Angepinnt TV-Tipps only!!!

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    • Hallo

      Am Freitag dem 26.08. um 10:00 auf ARTE: Die Insel Nauru.

      Durch Phosphatvorkommen zu großem Reichtum für Alle gelangt, steigt die Bevölkerung völlig auf Luxus und Fertiglebensmittel in unbegrenzter Menge um. Heute ist das Land durch Mißwirtschaft völlig verarmt. Aber ein Erbteil der reichen Zeit ist geblieben, 70%(!) der heute 35-50 jährigen leiden an Diabetes Typ 2! Vor der "reichen" Zeit war diese Erkrankung dort unbekannt.

      videos.arte.tv/de/videos/die_insel_nauru-4087894.html

      Gruß Diethard.
      Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln.

      Freundliche Grüße ... Diethard.
    • Kopiert aus Facebook, von www.TASSO.net:



      Am Mittwoch, 31. August 2011, um 21:45 in... der ARD

      Denkt man an Hühner, fällt einem spontan Wiesenhof ein. Die Werbung suggeriert glückliche Tiere und gesundes Fleisch. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Massentierhaltung bedeutet: Billig auf Kosten der Tiere. Antibiotika und andere zur Massenzucht eingesetzte Medikamente sowie die panische Angst und lebenslange Qual der Tiere findet der Verbraucher definitiv in Form von minderwertiger Ware auf dem Teller wieder.

      Wie es wirklich in einem der größten Geflügelmastbetriebe mit einer Jahresproduktion von 270 Millionen Hühnern (!) zugeht, hat die ARD jetzt erneut in ihrer Dokumentation "Das System Wiesenhof" aufgedeckt. Die dazu geplante Aussendung am 31. August 2011 drohte im Vorfeld zu kippen. Der Geflügelkonzern habe versucht, rechtlich gegen die Aussendung vorgehen, so Spiegel online.
      Lieben Gruß von

      Tanja :107: :108:
    • Ich habe von Wiesenh*** auf eine Anfrage folgende Antwort erhalten:
      [font=&quot]Das Futter für Wiesenhof-Geflügel stammt ausschließlich aus eigenen Futtermühlen. Alle Rohstoffe wie Soja, Mais und Raps, die dort zum Mischfutter für Geflügel verarbeitet werden, sind gentechnisch-unverändert, also gvo-frei. Umfassende Tests und Kontrollen stellen sicher, dass nur gentechnisch unveränderte Rohwaren verarbeitet werden. Dafür hat die Umweltorganisation Greenpeace dem Unternehmen in ihrem Einkaufsratgeber „Leben ohne Gentechnik“ ein besonderes Lob ausgesprochen. Dank einer ausgefeilten Erhitzungs- und Kühltechnik ist das Futter zudem kontrolliert salmonellenfrei. Nur Futter, das die strengen Qualitätskontrollen besteht, wird an die Landwirte ausgeliefert, die für Wiesenhof Tiere aufziehen. Tierisches Eiweiß wie Tiermehl gelangt seit 1996 nicht mehr ins Futter, auf antibiotische Leistungsförderer verzichtet das Unternehmen seit 1997 – und damit schon lange vor dem entsprechenden Verbot durch den Gesetzgeber. [/font]
      [font=&quot] [/font]
      [font=&quot]Die Aufzuchtdauer hängt davon ab, ob das Geflügel als Ganzes verkauft werden soll (z. B. als Griller für Imbisswägen) oder zerlegt als Brustfilet oder Hähnchenschenkel in den Handel gelangt. Im Durchschnitt dauert die Aufzucht ca. 35 Tage. Weitere Informationen dazu können Sie dem angehängten Artikel aus dem Wiesenhof-Newsletter entnehmen. Der kostenlose Wiesenhof-Newsletter „Geflügel aktuell“ erscheint viermal im Jahr und richtet sich an Politik, Wirtschaft, Handel und Medien. Oftmals nehmen wir auch Themen und Studien aus dem Ernährungsbereich auf. Falls Sie Interesse haben, genügt ein kurzer Hinweis, und wir nehmen Sie in den Verteiler auf. [/font]
      [font=&quot] [/font]
      [font=&quot]Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, um sich selbst ein Bild von der Hähnchenaufzucht bei Wiesenhof zu machen. In unserem Newsroom unter http://www.news.wiesenhof.de/ finden Sie TV-Berichte, Videos und Bilderstrecken die zeigen, wie Tiere bei Wiesenhof aufwachsen. [/font]
      [font=&quot] [/font]
      [font=&quot]Falls Sie darüber hinaus Fragen haben können Sie sich gerne an uns wenden. Selbstverständlich können Sie auch unsere Kontaktdaten (Informationsbüro Wiesenhof, s.u.) bei Bedarf weitergeben. [/font]
      Ferner wurde ein Newsletter aus Mai 2010 über die strengen Kontrollen als pdf beigefügt.
      Liebe Grüße, Maren :100:

      Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat darin zu wohnen. (Theresia von Avila)

    • Gleich in Sat 1 bei Akte 2011:

      Und Plötzlich ist das Fett weg !!!

      Die Themen der Sendung
      > Und plötzlich ist das Fett weg! Ex-Dicke geben Ihnen die besten Abnehm-Tipps
      > Exklusiv aus den USA- die neuen Diät-Psychotricks: So müssen Übergewichtige Haus und Wohnung einrichten!
      > "Heute haben Sie Chips gefrühstückt!" Wie Ärzte mit High-Tech Fress-Süchtige überwachen
      > Weg mit dem Urlaubs-Speck – in 24 Stunden: Was taugen Crash-Diäten aus dem Internet?
    • Nahrung und Evolution auf ARTE

      Samstag, 15. Oktober 2011 um 13.55 Uhr
      Wiederholungen:
      18.10.2011 um 03:45
      Wir sind, was wir essen
      (Grossbritannien, 2010, 52mn)
      ARTE F
      Regie: Charles Colville

      "Auf der ganzen Welt führen Wissenschaftler eine Vielzahl erstaunlicher Experimente durch, um eines der größten Geheimnisse der Menschheit zu lüften: Hat die Ernährung bei der Evolution des Menschen zum Homo sapiens eine entscheidende Rolle gespielt? Die Beantwortung dieser Frage könnte ein neues Licht auf die Menschheitsgeschichte werfen.
      Das Essen hat mehr dazu beigetragen, uns zu dem zu machen, was wir sind, als man vielleicht vermuten würde. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich von gekochten Speisen ernährt. Vor 2,6 Millionen Jahren haben unsere Vorfahren damit begonnen, Fleisch zu essen. Kochen ist deshalb die größte Steigerung der Ernährungsqualität in der gesamten Geschichte des Lebens.
      Was heute so untrennbar zur menschlichen Kultur gehört, war ganz zu Anfang ein Faktor, der maßgeblich zur Entwicklung unserer körperlichen und geistigen Fähigkeiten beigetragen hat. Lange Zeit ging man davon aus, dass Lebensumfeld und Sozialstruktur die Evolution unserer Vorfahren beeinflusst haben. Doch nun fragen sich Wissenschaftler, ob ein anderer wesentlicher Bestandteil des Lebens, nämlich die Nahrung - gekochte Speisen, aber auch das Essen von rohem Obst und Gemüse - diesen revolutionären Effekt bewirkt haben könnte.
      Etwas, das für uns alltäglich ist, das Essen, hat den Verlauf der Menschheitsgeschichte scheinbar elementar verändert. Man ist, was man isst - die Dokumentation geht dieser These aus evolutionsbiologischer Sicht unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert auf den Grund."

      arte.tv/de/woche/244,broadcast…=1,week=42,year=2011.html

      Gruß
      Pro
      :114:
    • Heute, 6. 10. 2011, auf arte um 20.15 Uhr:

      Die Tricks der Lebensmittelindustrie

      Viele Lebensmittel, die der Verbraucher täglich im Supermarkt kauft, gaukeln Qualität nur vor, manche gefährden sogar die Gesundheit der Konsumenten. Gefahren drohen nicht nur durch Pestizide und allergieauslösende Zusatzstoffe, sondern auch durch Vitaminzusätze oder zu viel Zucker. Die Dokumentation entlarvt die Tricks der Hersteller und dokumentiert den Kampf, den Verbraucherverbände mit der Lebensmittelindustrie und der Politik führen.

      Der Preiskampf im Supermarkt ist hart. Mit Versprechungen aller Art lockt die Lebensmittelindustrie die Kunden. Aber bekommen die Verbraucher eigentlich das, was sie zu kaufen glauben - Frische, Gesundheit und natürlichen Geschmack? Bei genauerer Prüfung zeigt sich, dass viele Produkte durch Zusatzstoffe oder Pestizide sogar gesundheitsgefährdend sind.
      Seit langem fordern Verbraucherverbände verständlichere Deklarationsvorschriften. Trotzdem erlaubt der Gesetzgeber das Geschmacksdoping aus dem Labor und lässt zu, dass zum Beispiel "natürliche Aromen" nicht aus der Frucht selbst stammen müssen, sondern im Labor hergestellt werden können. Kaum ein Kunde durchblickt noch die Zusammensetzung unserer Supermarkt-Nahrung. Doch der Versuch, diese mangelnde Transparenz durch eine verpflichtende Nährwertampel auf den Produkten zu beheben, ist in Deutschland bisher durch massive Lobbyarbeit der Lebensmittelindustrie gescheitert.
      Auch der Einsatz von Pestiziden bei der Obst- und Gemüseproduktion ist nach wie vor ein Problem. Ein Großteil der Ware kommt aus dem spanischen Almeria, dem größten Anbaugebiet von Lebensmitteln in Europa. Regelmäßige Messungen zeigen, dass viele verschiedene Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt werden, oft werden sogar mehr als 15 Substanzen in einem Nahrungsmittel nachgewiesen. Wer weniger von mehreren Pestiziden auf die Felder sprüht, kann die Überschreitung der gesetzlichen Höchstmengen umgehen. Das ist bis heute völlig legal. Kritische Wissenschaftler fordern daher seit langem, den Einsatz mehrerer Pestizide auf einem Feld zu beschränken, denn einige Substanzen verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus.
      Fest steht, die Interessen der Hersteller gehen über das Wohl des Verbrauchers. Letztlich kann der Kunde die Lebensmittelindustrie nur durch sein Kaufverhalten steuern.

      Wiederholung der Sendung am Freitag, 14. Okt., 10.05 Uhr

      Gruß, Eva

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ruth () aus folgendem Grund: korrigiert auf Wunsch der Erstellerin

    • Heute bei "Hauptsache Gesund":

      mdr.de/hauptsache-gesund/ernaehrungsirrtuemer100.html

      Meine Mutter meinte gerade, in der Zeitung steht was im Text von "Warum Olivenöl, Obst und Gemüse ungesund sind". Den Schmarrn muss ich mir unbedingt ansehen .....
      Liebe Grüße, Maren :100:

      Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat darin zu wohnen. (Theresia von Avila)

    • Mythos Mittelmeerküche

      Heute, Sonntag, 9. 10., 21 Uhr auf BR:

      Essen für ein langes Leben?

      Deutsche kämpfen stärker mit dem Übergewicht als Italiener, Spanier und Griechen. Deren Kost wird seit Jahrzehnten als sehr gesund empfohlen. Ist die mediterrane Küche wirklich gesünder als andere Kost?

      Wiederholung in der Nacht um 3.20 Uhr.

      Gruß, Eva
    • Gefahr aus dem Stall

      planet-e.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,8355700,00.html

      Heute 16.10.2011 - ZDF um 13.25 Uhr

      Gefahr aus dem Stall
      Massentierhaltung fördert resistente Bakterien
      "Sofort isolieren, Nasenabstrich für die übrigen Zimmerinsassen, Information an die Verwandtschaft und Labordiagnostik bei den Besuchern der letzten Tage": Für Prof. Matthias Augustin vom Hamburger Universitätsklinikum sind derlei Schutzmaßnahmen inzwischen Routine. Der Spezialist für Wundinfektionen hat sich auf seinen aktuellen Gegner im Kampf um die Gesundheit der Patienten eingestellt: Er heißt MRSA - ein Bakterium, das resistent gegen Antibiotika ist.
      Liebe Grüße, Maren :100:

      Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat darin zu wohnen. (Theresia von Avila)