Nüchternwerte zw. 100 und 115 tolerabel?

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    • Bin ich verrückt?

      Das müsste ich ja so ca. 3 Monate lang durchziehen. Vorher brauch ich den HBA nicht messen lassen. Und wenn ich dann an meine arme Waage denke - von den hohen Zuckerwerten mal ganz abgesehen. Ne, ne - wenn ich schon auf ein harmloses Brötchen zum Teil auf 200 raufschieße, oder bei 100g Nudeln... das tu ich mir nicht mehr an. Da reichen meine einzelnen Ausflüge in Stufe 3 und 4 schon.


      Hba1c Feb. 15 = 5,2 / Aug. 15 = 5,9 /Okt. 15 = 5,4

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      Ich verliere ab und zu Gewicht - aber es findet mich immer wieder seltener
    • Wenn du mit deinem Nüchternwert nicht unter 100 kommst, ist das aber immer noch ein Normalbefund.
      Für mich sind auch die anderen Werte wichtig. Bleibe ich trotz dem relativ hohen Nüchternwert mit dem postprandialen Wert auch noch im Normbereich? Oder brauche ich einen niedrigeren Nüchternwert um etwas Luft zu haben, bis ich den postprandialen Grenzwert überschreite?
    • bittersweet schrieb:

      Oder brauche ich einen niedrigeren Nüchternwert um etwas Luft zu haben, bis ich den postprandialen Grenzwert überschreite?


      Bingo ;)

      Je niedriger ich in den Tag starte, um so besser der Tagesverlauf.

      Und aktuell komme ich bei den postprandialen Werten eben seltener in den grünen Bereich. Zumindest in der ersten Stunde nach dem Essen. Da bin ich eben auch schon schönere Werte gewöhnt. Und dahin möchte ich wieder.


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      Ich verliere ab und zu Gewicht - aber es findet mich immer wieder seltener
    • Hallo Ihr Lieben,

      ich hoffe, ihr hattet ein schönes Ostern.
      Nun sind ja die Tage auch schon wieder vorbei und ich stecke bereits wieder im Alltag.

      Blutzuckertechnisch läuft es bei mir immer noch nicht so rund. Da ist irgend etwas faul. Die Werte sind jetzt zwar nicht wahnsinnig alarmierend, aber auch nicht wirklich so richtig im gesunden Bereich. Ich komme trotz Metformin nicht an die 100er Grenze im Nüchternbereich ran und bei kleinsten Abweichungen in Stufe 3/4 gehen die Nachessenwerte relativ schnell über die Grenze von 140 raus und ruckzuck hoch auf 200. Muss sehr aufpassen.
      Na, mal weiter abwarten. Die tausender Met nehme ich ja erst seit vier Tagen. Hatte die Feiertage über stetig Bewegung, trotzdem keine Änderung :S Auch gewichtstechnisch tut sich nix, gar nix.


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    • Nein, natürlich nicht.

      Ich hatte Essensmäßig nur bisher sehr viel mehr Spielraum, v. a. wenn die Nüchternwerte alle 3 Stunden regelmäßig wieder deutlich unter 100 waren, also vor der nächsten Mahlzeit. Und dahin komme ich im Moment ja gar nicht. Schwebe also auch vor einer Mahlzeit zwischen 110 und 120 herum, egal wie lange ich Essenspause hatte - und da bleibt kaum Raum für KH´s.


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    • Hm, danke für den Tipp.

      Ich esse erst recht spät am Abend, nehme die Tabletten also auch erst zum späteren Zeitpunkt. Ist ja nicht nur, dass der Morgenwert höher ist, sondern ich auch unter Tag nur selten mal unter 100-110 bin.

      Heute morgen war der NBZ ausnahmsweise mal bei 96. Ein seltener Anblick in den letzten 2 Monaten :) Vielleicht greift das Met jetzt langsam. Mir ist auch immer so komisch übel und leicht schwindlig. Nicht vom Magen her, eher allgemein. Könnte schon das Met sein. Hatte ich ganz am Anfang meiner Metforminkarriere auch schon.


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    • Ankepanke schrieb:

      Blutdruck


      Ach so, darauf wär ich nicht gekommen mit "RR" :D
      Nö, der ist ok. Ein wenig nieder bisweilen und bei unnötigem Stress auch mal höher :blush2:


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    • Sternennacht schrieb:

      Was mich beschäftigt ist, dass meine Ärzte meinen Diabetes deshalb nicht ernst nehmen, weil sie keinen Schimmer darüber haben, dass ich mich weitgehenst komplett anderes ernähre, als ihre anderen Patienten.
      Lasse sie doch einfach reden. Mir wird das demnächst auch noch bevorstehen, denn ich war bisher mit meinen erhöhten BZ-Werten noch nicht beim Arzt. Wollte erst selbst mal testen was ich durch LOGI erreichen kann. Mein Problem ist eindeutig das Cortison. Jede Tabl. (10 mg) bringt mir für ein paar Stunden 60 mg/dl mehr und in diesem Zeitraum wird auch offensichtlich nichts abgebaut, denn sobald ich z.B. ein Vollkornbrötchen esse, gehen die Werte über 200.

      Ein Blutzuckerabbau über Nacht erfolgt bei mir auch nicht. Das was ich abends messe, finde ich auch morgens wieder vor, teilweise sogar 15 mg mehr, obwohl ich keine Kohlehydrate zu mir genommen habe.

      Ich kann meine BZ-Werte bei strenger LOGI Kost derzeit bei 90 nü - 160 nach Cortison halten, unabhängig von den Mahlzeiten. Da ich kaum KH esse reicht mir fürs erste. Nächste Woche habe ich Termin bei meiner Hausärztin. Ich hoffe, sie ist gewillt, das Problem gemeinsam mit mir zu lösen und nicht einfach den Diabetologen im Boot haben will. Ich hab keinen Bock auf die üblichen Diskussionen zur Ernährung.

      Ich will auf jeden Fall versuchen, die üblen Erhöhungen durch das Cortison mit Basisinsulin abzufangen. Metformin würde ich nur nehmen, wenn es anders nicht geht. Problem ist hier, dass die Dosis von Metformin unter Cortison deutlich höher ausfallen muß. Ehrlich gesagt habe ich aber die Nase voll von den ganzen Medis. Muß ja wegen meinem Rheuma schon so viel nehmen.

      Sollte ich das Metformin testen und bekomme Nebenwirkungen, wird es auf jeden Fall wieder rausfliegen aus meinem Mediplan, weil ich schon genug mit Nebenwirkungen zu kämpfen habe. Irgendwo muß ja auch noch ein bisschen Lebensqualität vorhanden sein,

      Außerden vermute ich, dass die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin produziert. Da ich schon seit 6 Jahren Cortison nehme, wurde sie schon länger heftig gefordert. Aber das kann man ja auch testen lassen.
    • bittersweet schrieb:

      Das was ich abends messe, finde ich auch morgens wieder vor, teilweise sogar 15 mg mehr, obwohl ich keine Kohlehydrate zu mir genommen habe.

      Die Leber produziert Glucose, nennt man auch Morgendämmerungsphänomen , wir sprechen hier gern vom "Leberspucken", wird "Gluconeogenese " genannt. Eigentlich Lebens- Schützend/ Rettend, soll dafür sorgen, dass im Körper immer genügend Glucose vorrätig ist, und bei Störung der BZ- Steuerung geht das halt manchmal auch in die für uns falsche Richtung... :S Kann sein, dass bei dir manchmal mitten in der Nacht oder vor dem Morgen der Wert doch niedriger ist, kannst ja mal messen. Bei mir geht das irgendwann nach 6:00 Uhr los in der Früh, jedoch nicht mehr so stark wie früher, also anfangs. Ich drücke dir die Daumen, wenn du das Metformin verträgst, schieb es gedanklich nicht so weit weg, ja?

      Sternnennacht, ich drücke die Daumen, dass der NBZ so bleibt bzw. noch schick runtergeht, wünsche ich dir :freunde: ! LG Grit
      30.08.2012+ LOGI- Beginn DM- Diagnose HbA1c 11,1 jetzt 5,3- 5,5 NBZ von 15/ 270 auf um 5/ 90, Gewicht von 80 kg auf unter 60 kg
    • Naja, Herr Worm, aber Bittersweet bekommt ja zusätzlich Cortison, wie würden Sie da die Erfolgschancen sehen? Fände ich sehr interessant zu wissen. Wir hatten ja hier auch einmal, dass Leberfasten höchst erfolgreich war, dann aber doch Cortison (war wohl wegen Schulter?) genommen werden musste, und dies dann deutlich zurückschmiss. Wie schaut´s mit Leberfasten unter Cortison aus? Ist/ wäre das überhaupt uneingeschränkt möglich? LG Grit
      30.08.2012+ LOGI- Beginn DM- Diagnose HbA1c 11,1 jetzt 5,3- 5,5 NBZ von 15/ 270 auf um 5/ 90, Gewicht von 80 kg auf unter 60 kg