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  • Zitat von Katti: „Vielleicht ist die Ernährung ja nur ein kleiner Teil bei dem Krankheitsbild Diabetes mellitus?! “ Da muss ich einfach energisch widersprechen! Denn wenn bei mehr als 50 von 100 neu diagnostizierten Diabetikern ne Leberentfettung allein via Ernährung und allein via anschließender Ausrichtung der Einverleibungen am gesunden BZ-Rahmen für Jahre und vielleicht sogar Jahrzehnte mit völlig gesunder Remission völlig ohne Medis sorgen kann, dann kann in der gesunden Behandlung der meis…

  • So lange es nur um Abnehmen geht, ist da keins außer vielleicht das mit der Education, weil Lernen nicht mehr so angesagt scheint

  • Ich mag Meta-Analysen = X Nummern alte Aufgüsse zusammengekippt in einen "neuen" Also alter Wein im neuen LC/LOGI-Schlauch: Dick macht Diabetes T2. Beweis: 9 von 10 T2 sind dick. Nur haben noch lange nicht 9 von 10 Dicken T2, was nach "Dick macht T2" ja eigentlich zu erwarten wäre. Sehr viel logischer wäre, aus "9 von 10 T2 sind dick" zu schließen, dass T2 dick macht. Und LC/LOGI macht Abnehmen und Gewichthalten weniger schwer. Bei T2 vor allem aber auch gesünderer BZ! Warum? Weil T2 über viele …

  • Ich finde schon erstaunlich, wie bei DiRECT praktisch ALLES um die Möglichkeit der T2 Remission auf einen vergleichsweise großen Gewichtsverlust und dessen Erhalt als Schlüssel reduziert wird. Vor dem Hintergrund, dass die initiale Entfettung nach Taylor praktisch ohne jeden nennenswerten Gewichtsverlust funktioniert und das recht zuverlässig und beliebig reproduzierbar, neige ich eher zu der Interpretation, dass der Erhalt von möglichst viel Remission eigentlich gar nicht gewollt ist. Gutes Gel…

  • Berberin

    hjt_Jürgen - - LOGI und Diabetes mellitus

    Beitrag

    KEIN Mensch weiß, welche Wirkungen was noch macht, wenn es nicht unter die normalen Arzneimittel fällt. Aber Metformin macht an beabsichtigter Wirkung nicht mehr, als die Zuckerausgabe der Leber bremsen. Das ist am ehesten am Nüchtern-BZ morgens abzulesen. ALLE übrigen möglichen Wirkungen sind Interpretationen, können direkt vom Medikament kommen, aber z.B. auch durch den damit erreichten niedrigeren Zuckerverlauf?

  • Berberin

    hjt_Jürgen - - LOGI und Diabetes mellitus

    Beitrag

    Bei ALLEM im Zusammenhang mit Diabetes ist die Zuckerwirkung sehr einfach selbst nachzumessen. Da braucht niemand zu spekulieren. Und wenn jemand mit dem Samen von ner Saturnblume gleich gute BZ-Erfahrungen wie mit Metformin macht, dann wirken DIE Samen BEI IHM eben genauso gut. Das Nachmessen ist deswegen besonders wichtig, weil tatsächlich die selben Substanzen bei verschiedenen Betroffenen sehr verschiedene Wirkungen zeigen können. Das fängt schon beim Futter an: beim einen macht ne Karb-Meng…

  • Das Spiel hängt ja nch wie vor an der Idee, dass der T2 eine Krankheit sei, die man an einem möglichst genau gemessenen Wert annageln könnte. Dabei wird völlig außer acht gelassen, dass unzählige T2 schlicht mit ihremDiabetes gesund leben, indem sie gezielt passend für ihren BZ im gesunden Rahmen essen oder/und sich gezielt für ihren postprandialen BZ im gesunden Rahmen bewegen. Statt dauernd zu gucken, habich jetz oder habich jetz nicht

  • Der FRagebogen ist schon ok, auch substanz- und nicht nur themenorientiert, wir wir das ja häufig bei solchen Umfragen zu schöneren Messgeräten oder so haben

  • für möglichst hohe Werte möglichst viel Urlaub hä? also 2ml war nicht beabsichtigt

  • aber einmal für ganz LOGI reicht

  • ...mit saisonal zunehmender Tendenz zu LCHF. Logi, weil’s nach allen meinen Ausprobierungen für mich die Ernährung ist, mit der ich meinen BZ am selbstverständlichsten und zuverlässigsten und ohne besondere Aufmerksamkeiten in meinem gesunden Zielbereich halten kann. Der Ausflug in die entgegengesetzte Ernährungswelt hat Spaß gemacht und viele Fragen gestellt, die niemand beantworten mochte. Aber er hat doch mehr Aufmerksamkeit beim BZ-Verlauf erfordert, als sich für mich mit ein paar Fingerpiek…

  • Und wenn Du doch mal son Messer haben willst, rufst Du bei ner Hersteller-Hotline an und lässt Dir eins kostenlos schicken. Da sind dann auch schon ein paar Teststreifen dabei

  • Mach einfach. Wird schon nicht zu viele Bewegung machen, wenn Du drauf achtest. Und soll ja auch keine Diagnose werden sondern nur ne ungefähre Richtung sagen. Also erstmal guten Appetit

  • Dann muss ich's noch mal von der Hunde-Oma wiederholen. Die hatte in der Reihenfolge Essen+1 Stunde Schaukelstuhl+20-30 Minuten mit dem Hund beim Start mit dem Hund 250-300 auf dem Messer, in der Reihenfolge Essen+Hundegang+Schaukelstuhl nach dem Hundegang nur noch um 100 mg/dl. Wenn also Apothekengang wie Hundegang, dann kann der da schon in die Analyse pfuschen. Und ebenso, wenn Frau die vielen Nudeln nicht gewöhnt ist, denn dann kann der BZ damit die ersten 2 oder 3 mal deutlich höher als nor…

  • hätte ich vor meinem eigenen Versuch auch so gesehen, denn Logi hatte ich schon lange gegessen und einige langsame (wird ja traditionell drauf hin gewiesen, dass das laaaangsam müsste) Abnehmversuche auch. Trotzdem hatte ich ne sehr ausgeprägte Fettleber. Und auf die plötzliche Entfettungsart hat da was super funktioniert. Ich denke, dass wir mit der Tendenz zu Typ2 super Responder sind für die ektopen Fettanlagen in Leber und Pankreas

  • Zitat von arri: „Das würde außerdem voraussetzen, daß AnitaBu abnehmen muß. Wissen wir, ob ihr BMI das "muß"?? “ nicht für Anita. Die will erst die Diagnose, und das respektiere ich. Aber für Dich: Das mit dem Gewicht ist bei T 2 Standard. Aber tatsächlich kommt es nur darauf an, dass so viel weniger Fett in Leber und Pankreas ist, dass beide wieder ordentlich funktionieren. Zu viel Fett kann da auch bei schlanken Menschen mit Normalgewicht drin sein, und genauso können die Organe bei Dicken auc…

  • War nur ne Idee für wenn sie nächst Woche zum Dok geht. Und wenn sie keine Remission (probieren) will, finde ich das ja auch in Ordnung. Ich denke nur, dass wichtig ist, die Remission von der Arztseite auch als Alternative anzubieten und auf der Betroffenenseite zu entscheiden, ob man die nutzen will oder nicht. Die Entscheidung für die Remission vor erreichen der Diagnose-Grenzwerte, also vor der Diagnose T 2, ist praktisch eine Prävention. Für die Prävention aber erst ne Diagnose zu fordern, w…

  • Dann mal eine Info, die NW sicher schon gefreut hat: diabetes.diabetesjournals.org/…ent/68/Supplement_1/66-OR Remission of Type 2 Diabetes for Two Years Is Associated with Full Recovery of Beta-Cell Functional Mass in the Diabetes Remission Clinical Trial (DiRECT) 2 Jahre Remission können beim Typ 2 die volle Masse an funktionierenden Beta-Zellen wieder herstellen. Sagt bestimmt nicht nur mir, dass Remission ein lohnendes Ziel ist, oder?

  • Super: 1. Im Frühjahr 1991 mit HBA1c 15und als T2 entdeckt, intuitiv nach a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422…5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf verhalten 2. Im Herbst 1991 HBA1c unter 6 ohne Medis! Völlig eigenmächtig, weil da erst diskutiert wurde, ob T1 selbst messen durften! T2 sowieso nicht. 3. Von allen Ärzten bequatschen lassen, dass HBA1c 7 für Diabetiker Goldstandard und KHs als Hauptnahrungsmittel lebenswichtig, und von da an HBA1c 7-8 mit der damals ganz normalen Tablettenfolge mit Acerbose (/hab m…

  • Da is nix mit Verunsichern. Ganz sicher ist das nicht der einzig richtige, wenn's den überhaupt gibt, sondern unterm Strich nur der einfachste