Nüchternwerte zw. 100 und 115 tolerabel?

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    • Willi, so ist es. :hutab:

      Stern, eben, Placebo hilft und das ist auch gut so. :imsohappy:

      Dat mit Deinem Nüchtern-BZ finde ich allerdings komisch. :huh: Mal Hü und mal Hott. :diablo: Oder ist er nur schlecht erzogen?

      Ich habe übrigens ein neues Messgerät, das zeigt den Langzeitzucker und den Durchschnittswert Nüchternzucker. Habe ich aber noch nicht eingesetzt, bin momentan zu faul zum Messen. :whistling: Willi, das Gerät wäre was für Dich, Du oller Tüftler, Du. :86:
      Anhänger der neuen Religion Mobbing gehören zur Sekte der Sekkierer.

      ...und dann sind da noch Kohl's 17 Millionen Kulturverweigerer.
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      Ausrufezeichen sind keine Rudeltiere.
    • Da hast du recht, Constanza.

      Der ist auch nur nach dem Aufwachen um halb fünf/fünf so sprunghaft - und er reagiert eben auf kleinste Unpässlichkeiten. Ist wohl mein Alarm-Fähnchen.
      Unter Tag ist der ganz zahm. Liegt zwischen 80 und 115. Im Wochendurchschnitt so bei 105 rum. Gestern Nacht um zwei Uhr musste mein Dackelchen raus und hab da auch mal gemessen: 106. Nochmal 2einhalb Std. geschlafen, danach war er bei 116. Vielleicht habe ich doch dieses Dawn-Phänomen.



      Hba1c Feb. 15 = 5,2 / Aug. 15 = 5,9 /Okt. 15 = 5,4 / April 19 = 6,1

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      Ich verliere ab und zu Gewicht - aber es findet mich immer wieder seltener
    • Gestern Nacht um zwei Uhr musste mein Dackelchen raus und hab da auch mal gemessen:
      Jetzt sag nicht, Du bist mit ihm Gassi gegangen um die Uhrzeit? :95: Wie sehen denn Deine Finger aus, wenn Du so häufig misst? :|
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      ...und dann sind da noch Kohl's 17 Millionen Kulturverweigerer.
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    • So oft ist das auch nicht.

      Ich messe grundsätzlich am Morgen und je nach dem, was ich so gegessen habe zwischendurch und dann eben wenn ich einen Tagesverlauf haben möchte vor dem Essen und 1+2h nach dem Essen.
      Meinen Fingern geht es gut.

      Nein, Gassi war ich nicht. Mein Wauzi musste nur pieseln. Ist halt ein alter Herr, da hält man die Nacht nicht mehr so lange durch. Dabei habe ich unseren Hausfuchs erwischt, wie er auf dem Müllcontainer am Rumturnen war. Hatte sich wohl etwas Leckeres erhofft :)



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    • Mein Wauzi musste nur pieseln. Ist halt ein alter Herr,
      Gib ihm doch Prostagutt. :hust:
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      ...und dann sind da noch Kohl's 17 Millionen Kulturverweigerer.
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    • Constanza schrieb:

      Ich habe übrigens ein neues Messgerät, das zeigt den Langzeitzucker und den Durchschnittswert Nüchternzucker. Habe ich aber noch nicht eingesetzt, bin momentan zu faul zum Messen. Willi, das Gerät wäre was für Dich, Du oller Tüftler, Du


      Hallo Constanza,

      habe ich erst jetzt gelesen.....habe ja so viele Sachen zum Erledigen.....aber das Messgerät hat mein Interesse geweckt.

      Willi
    • Hallo, Ihr Lieben

      ich bin zur Zeit ja auf der Suche, um alternativ der Insulinresistenz an den Kragen zu gehen.
      Ich bin im Netz auf eine super ausführliche Seite gelangt, in dem Folgendes erwähnt wird:



      "Ernährung: Zuviel Fett

      Ähnlich wie die Fettdepots führt auch eine fettreiche Ernährung zu einem Anstieg der freien Fettsäuren mit Verstärkung der Insulinresistenz. Wenn Sie die Blutzuckerspiegel mit der Ernährung kurzfristig verbessern wollen, gelingt dies gut mit einer kohlenhydratarmen Ernährung (daher das üblicherweise empfohlene Zählen der Broteinheiten). Bevorzugen Sie aber langfristig eine bessere Blutzuckereinstellung, dann ist eine fettarme Ernährung viel wichtiger, da Sie nur damit an der Insulinresistenz angreifen können."



      An diesem Punkt bin ich hängengeblieben.
      Ich esse ja relativ fettreich, wenn ich auch auf gute Qualität achte und sowohl Omega3-reich esse, als auch tierisches Fett aus artgerechter Haltung zu mir nehme. Ich komme gut und gern mal über 100g am Tag, wenn ich nicht aufpasse.

      Kann dies u. a. wirklich ein Grund sein, warum ich meine IR / die Nüchternwerte nicht in Griff bekomme? Es wird bei Logi doch immer ermuntert, mehr Fett zu essen, auch gesättigte Fettsäuren.

      Ich finde, es ist ein Experiment wert.

      Hier noch der Link: 1-diabetes.de/insulinresistenz/



      Hba1c Feb. 15 = 5,2 / Aug. 15 = 5,9 /Okt. 15 = 5,4 / April 19 = 6,1

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sternennacht ()

    • Hallo Sternennacht,

      Dein Mann ist ja außer Haus....also genug Zeit für ein Video.

      Zucker oder Fett: Was schadet mehr? Leider finde ich das Video nicht mehr im Netz. Schau mal in die Kommentare.

      Fett versus Zucker: Wer ist der größere Übeltäter? (Teil 1)
      Fett versus Zucker: Wer ist der größere Übeltäter? (Teil 2)
      oder
      Zucker oder Fett? - Ein Experiment

      Es gibt so viele "schlaue Meinungen" zu diesem Thema, auch widersprechende. Viel Spaß bei der Meinungsbildung.

      Willi
    • Danke, Willi :)

      werde mir das zu Hause ansehen. Bin außerhalb online



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    • hjt_Jürgen schrieb:

      irgendwie hatte ich auf dem Schirm, dass Du gar keine besondere IR vermessen bekommen hattest, oder?


      So richtig habe ich das in Tübingen auch nicht verstanden.

      Erst hieß es, dass ich eine sehr starre Insulinausgabe hätte mit IR und nach dem Clamptest sei die IR jedoch leichter zu durchbrechen gewesen, als von den Ärzten dort vorab eingeschätzt wurde. Was ich nicht habe, ist eine Fettleber (Index 1,7%). Eine IR ist wohl schon vorhanden, woher die letztendlich ausgelöst ist bei mir, kann man nur raten (genetisch?). Ich habe auf jeden Fall zu viel (viszerales?) Bauchfett im Verhältnis zum Rest meines Körperbaus. Ich denke, das spielt auch schon eine Rolle.



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      Ich verliere ab und zu Gewicht - aber es findet mich immer wieder seltener
    • Der Vorstellung, dass mit IR deswegen zu viel Glukose im Blut bleibt, weil die Zellen sie nicht aufnehmen können, habe ich noch nie folgen können. Dann müsste nämlich auch bei jedem gesunden Menschen der BZ in Ruhezeiten, zumindest in mehrstündigen, deutlich erhöht sein. Denn die Zellen haben jede für sich nun mal keine nennenswerte Speicher-Kapazität für Glukose und können davon immer nur so viel nachnehmen, wie sie gerade verbrauchen/verbraucht haben. Und so müsste spätestens nach einen ausgiebigen Frühstück und einem faulen Morgen (wenn alle Glucose- und Glycogen-Speicher randvoll sind) und dann noch einem üppigen Mittagessen und dann noch einem ausgedehnten Mittagschlaf auch jeder gesunde Mensch einen deutlich höheren BZ als sonst bei im üblich messen können.

      So ein Phänomen ist aber bislang nirgendwo beschrieben worden. Warum? Weil die gesunde Blutzucker-Automatik die Glucose-Ausgabe immer so an die Glucose-Abnahme durch die Zellen anpasst, dass der BZ im gesunden Bereich bleibt.
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • "Typ-2-Diabetes. Heilung ist
      doch möglich:..."
      Heißt sein Buch - damit ist er für mich schon erledigt. Wir, die wir betroffen sind, wissen doch am besten, dass nicht Heilung wichtig, sondern eine gesunde Blutzuckerführung wichtig ist. Komischer Ansatz den er da verfolgt.
      Aber ganz eigentlich ist dem Klappentext nix anderes zu entnehmen, als dass, was mensch überall lesen kann: Sei nicht zu dick, mach ordentlich Sport, iss wenig Fett und gute KHs und alles wird gut. :bomb:

      2014 3575 km :107: 2015 3445 km
      09.1.2010 102 kg :schimpf: 25.10.2014 79 kg :thumbup:
      19.4.2010 Diagnose Diabetes M II - HbA1c 11,5 ;( - dann lange 6,0 - 6.5 :thumbsup: 11.4.14 - 5,7 :wissenschaftler: 10.5.15 - 6,7???
      Mai 2015 Diagnose Diabetes I (LADA)


    • Rotefeli schrieb:

      "Typ-2-Diabetes. Heilung ist
      doch möglich:..."Heißt sein Buch - damit ist er für mich schon erledigt.

      *örgs*
      Buch be-/verurteilen, das man/frau nicht gelesen hat.
      Aber Du bist nicht die einzige, die nicht weiß, daß Mediziner unter Heilung etwas anderes verstehen als das gemeine Volk.

      Ich zitiere mich ungern selbst, mache aber hier eine Ausnahme:

      Blueberry schrieb:

      ... und wenn man sich anschaut, wieviele Bücher es gibt, die "Diabetes" und "heilen/Heilung" im Titel haben, z.B. dieses vom Chef-Diabetologen der Habichtswaldklinik, wundere ich mich doch über das Geschrei. Vielleicht ist ja einfach nur dieser Begriff nicht bekannt.

      Das Ganze nachzulesen in diesem Thread, Post #15.
      Übrigens war das Schmiedel-Buch (noch die 1. Auflage) eines von drei Büchern, die ich mir als erstes nach meiner Diagnose gekauft hatte.
      Die anderen beiden waren "Fit wie ein Diabetiker" und "Diabetes 2 besiegen"
      und das war in allen 3 Fällen gut ausgegebenes Geld.

      Andere Leute können auch Bücher schreiben und den Typ2-Dias auf die Sprünge helfen. :hust:
    • Gesunde Menschen können den ganzen Tag bewegungsarm rumhängen und einen Blutzucker von maximal 90-100mg/dl messen und viiiiele KHs essen, ohne dass ihr Blutzucker in den Spitzen danach über 140-160mg/dl ansteigt. Und wenn ein Diabetiker das irgendwann wieder ohne Medis könnte, wäre er unumstritten geheilt. "Restitutio ad integrum" auf Medizinsprech. Gibt es bislang bei Diabetes Typ2 in keinem einzigen dokumentierten Fall. Auch nicht bei Hans Lauber.

      In der Tat können viele Typ2er so wie in Deinen Büchern beschrieben mit entsprechendem Verhalten ihren Blutzucker völlig ohne Medikamente im gesunden Rahmen halten. Nachdem damit 1 Jahr lang der Langzeit-Blutzucker HBA1c 6 und besser gemessen wird und der Nüchtern-Blutzucker unter 100mg/dl, heißt das dann Remission.

      Diese Remission wird nun immer häufiger als Heilung bezeichnet,
      - obwohl die Medikamentenfreiheit auch mit beständig weit überdurchschnittlichem Einsatz nur von vielleicht der Hälfte der Betroffenen, die alles ihnen mögliche dafür tun, auch erreicht wird!
      - obwohl viele bisher erreichte Remissionen trotz zunehmender Anstrengungen nach einigen Jahren doch Medis brauchen!

      Nicht missverstehen: Ich finde jede Be-Handlungs-Möglichkeit super, mit der der gesunde Blutzucker mit weniger Medikation erreicht werden kann. Lebe ja selbst entsprechend mit erheblich weniger Insulin-Bedarf als vorher.
      Habe auch schon im Rahmen der aktiven Selbsthilfe einige Betroffene in meinen persönlichen Umfeldern zum gesunden Blutzucker-Verhalten ohne Medis angeleitet. Aber ich würde mir schäbig vorkommen, wenn ich ihnen ihren mit diesem Verhalten gegenwärtig symptomfrei gesunden Zustand vollmundig als Heilung verkaufen wollte.
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • Puh... ich schätze, wir können uns noch so lange über Heilung / Nicht-Heilung des DM 2 unterhalten. Solange nicht alle Zusammenhänge geklärt sind, warum wir Typ2er erhöhte Werte haben - ausgehend von Jürgens Meinung, dass eine IR nur ein Ammenmärchen der Ärzte und Wissenschaftler ist -, kommen wir wohl nicht weiter, als dass wir uns weiterhin bemühen, unseren Blutzuckerverlauf über Ernährung/Bewegung selbst zu steuern.

      Ich konnte jedenfalls gestern Abend und heute über den Tag einmal mehr deutlich erkennen, dass die erhöhte Alltagsbewegung / ganze körperliche Aktivität aus ganz banalen Aufräumaktionen (bei mir war es eine Ausmistaktion in Hühner- und Ziegenstall sowie Unkraut rupfen) mir einen gänzlich anderen Blutzuckerverlauf präsentiert, als wenn ich im Büro viel laufe und dann zusätzlich 2x die Woche mich im Sportstudio verrenke. Dabei ist das Herumwursteln draußen auf unserem Hof oft gar nicht anstrengend. Das verblüfft mich immer wieder. Der BZ hat mir gestern Abend sogar eine größere Menge Stufe 3 verziehen, ging mal kurz auf 149 hoch und dann gleich wieder runter. Irre, wenn man bedenkt, dass ein kleiner Joghurt mit Obst mir über Mittag einen Raketenstart Richtung 200 beschert hat.



      Hba1c Feb. 15 = 5,2 / Aug. 15 = 5,9 /Okt. 15 = 5,4 / April 19 = 6,1

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      Ich verliere ab und zu Gewicht - aber es findet mich immer wieder seltener
    • Kein Ammenmärchen, sondern eine sehr plausible Konstruktion. -

      Zuerst war der Typ1 mit ganz schnell keinem Insulin und deswegen ganz schnell immer mehr zu vielem Blutzucker. Klar, weil das Insulin zum Abtransport in die Zellen fehlte.

      Und als dann bei immer mehr anderen Menschen immer mehr zu viel Blutzucker ohne die Insulin-Mangel-Anzeichen des Typ1 entdeckt wurden und schließlich nachgewiesen werden konnte, dass deren Pankreas noch erstaunlich viel Insulin produzierte, musste eine dafür passende Erklärung her.

      Zu einer Zeit, zu der man noch glaubte, dass die Leber nur sehr wenig Glukose ausgeben kann und nur in Notfällen welche aus Eiweiß macht. Was lag da logisch näher als sich vorzustellen, dass die zu viele Glukose wie beim Typ1 deswegen zu viel ist, weil sie nicht in die Zellen gelangen kann.

      Nur hier beim inzwischen sogenannten Typ2 halt statt ohne Insulin eben mit Insulin und sogar häufig mit reichlich davon. - Wie kann das sein? - Doch sehr logisch eigentlich nur, wenn dem Wirken des Insulins ein Widerstand entgegen stehen würde. Und den können doch da nur noch die Empfängerzellen selbst leisten, oder?
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • Das Schmiedel- Buch habe ich auch, übrigens zeitgleich mit Kattis Buch bestellt gehabt (damals auch noch von Wunderheilung geträumt...). Stehen sehr gute Richtwerte drin für BZ bei guter Diabetes- Einstellung. Gute Idee, da ward ich mal meinem Diabetologen was vorlegen können, falls der wieder sagt, Werte zu gut- ich pass da ja nur knapp/ manchmal eher gar nicht rein (weil eben der BZ doch lange braucht, bis er wieder sinkt/ 1- Stunden- Wert ist aber fast immer im Rahmen). Klar- ist keine wirkliche Heilung...

      Lieber Jürgen, ich brauch mal wieder noch bissel... 8) :wseufzer: , also muss eher wieder mehrfach lesen. :100: Aber dein Tipp/ deine Erfahrungen bei anderen damals mit dem Sport direkt nach dem Essen, der hat mir persönlich sehr sehr viel gebracht. Ohne geht es bei mir eben nicht mit guten Werten... LG Grit!
      30.08.2012+ LOGI- Beginn DM- Diagnose HbA1c 11,1 jetzt <6 Gewicht von 80 kg auf um 60 kg
      Von jedem Tag will ich was haben, was ich nicht vergesse: Ein Lachen, ein Sieg, eine Träne, ein Schlag in die Fresse!!! :herz: :herz: :herz:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Karonik65 ()

    • Und dabei hab ich mich doch schon so angestrengt ;)

      Vielleicht hilft zum Verständnis, wenn ich noch mal ausdrücklich dabei schreibe, dass ich das in der geschichtlichen Theorie- und Erkenntnis-Entwicklung sehe.

      Die Idee der IR wurde nach meiner Info etwa Mitte der 80ger Jahre ins Zentrum der Typ2-Diskussion gerückt. Zu einer Zeit, als noch niemand auf dem Schirm hatte (Schirme gab's da erst in den Anfängen und den Ausdruck noch lange nicht), welche Mengen an Glukose mit fehlgesteuerter Glukoneogenese produziert und ausgegeben werden können.

      Seitdem hat die Diabetologie gelernt, dass die Leber passend zur gerade gegessenen Scheibe Brot locker fehlgesteuert zusätzlich Glukose im Wert von ein bis zwei weiteren und noch mehr Scheiben Brot ausgeben kann.
      Bedeutet, dass ich als Insuliner zur einen Scheibe, die ich esse, für die zusätzliche Glukose in der Größenordnung von ein bis zwei weiteren Scheiben Brot mehr spritzen muss.

      Und wenn ich von der zusätzlichen Leberausgabe nix weiß und nur sehe, dass ich die Hausnummer 3fache Menge vom Insulin für die Scheibe Brot brauche, die bei Nachbar Typ1 notwendig ist, liegt doch der Schluss nahe, dass das Insulin bei mir halt nicht so richtig wirkt, oder?

      Doch, ich weiß, dass die meisten Typ2 (noch) kein Insulin spritzen. Mit dem Spritz-Beispiel will ich auch nur das Prinzip bildhaft fassbar darstellen.
      Und ich weiß auch, dass die fehlgesteuert mehr oder weniger zu viele Glukose-Ausgabe nur einen Teil des Typ2-Komplexes ausmacht.

      Finde übrigens super, wie Dir Deine Art der Remission immer noch gelingt :)
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    • Jo, Jürgen, gelingt und zwar ziemlich leicht, danke dir!

      Nu habsch verstanden, was du meintest.

      Was ich dazu aber spannend finde (passt vielleicht nicht mehr so ganz in Sternennachts Thema :S ;) :( ich erlebe derzeit immer mehr DM1- Menschen/ Kinder und Erwachsene, wo nicht nur Insulinmangel da ist, sondern auch dem Wirken des Insulins "etwas entgegensteht"- reichen doch oft die errechneten Mengen bei vielen bei weitem nicht aus...

      Macht mich sehr nachdenklich. LG Grit und danke!
      30.08.2012+ LOGI- Beginn DM- Diagnose HbA1c 11,1 jetzt <6 Gewicht von 80 kg auf um 60 kg
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