Frage bzgl. des Tages/Wochenablaufes

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    • Frage bzgl. des Tages/Wochenablaufes

      Hallo zusammen,
      nach einigen hitzigen Diskussionen würde ich gerne mal eine allgemeine Frage zu den Tages/Wochenplänen stellen:

      Wenn ich die SUFU hier im Forum bemühe und als Stichwort Einladung (oder Geburtstag) eingebe, so erhalte ich nicht wenige Beiträge wo die Thematik "Was mach ich da nur .... ?" diskutiert wird.

      Dann wird z.B.am Montag schon angefangen, sich Gedanken zu machen, wie man nun diese Situation, wenn es dort denn Essen von Stufe 3 oder gar 4 gibt, umgehen könnte. Nun wäre ja am Wochenende ein Stück Kuchen aus Stufe 4 laut NW kein Problem, soweit ich mich erinnere ? Genauso gibt es ja in der Regel bei Feiern sehr oft Fleisch mit Beilage, somit betrifft auch hier bei der Portion, die ich esse nur ein Teil davon Stufe 3 und 4. Dabei hat NW in seinem ersten, roten Buch, geschrieben, dass auch für ihn ein Stück Baguette zum Essen (zur Suppe oder so ?) dazugehört und kein Problem darstellt. (Sollte sich da in den letzten Jahren in dem Buch was geändert haben, so bitte ich um Info !)

      Meiner Ansicht nach ist es eher kontraproduktiv, sich dem seelischen Stress auszusetzen, dass man auf biegen und brechen von Stufe 3 oder gar 4 gar nichts essen darf und eine Einladung zu einer Feier erst mal Stress auslöst, anstatt Freude ?

      Die Logi Methode (zumindest die nach NW), zeichnet sich ja dadurch aus, dass sie eine gesunde Ernährungsform ist, bei der die Abnahme ein positiver Nebeneffekt ist. Nun kenne ich auch die Diätseite, man stellt sich oft teilweise täglich auf die Waage und wenn diese nicht kontinuierlich, am besten jede Woche 0,5-1Kg nach unten zeigt, bekommt man Stress.

      Wie viele von Euch haben denn in Ihrem Wochentag auch mal ganz normal ein Stück Kuchen am Wochenende, wenn Sie bei Bekannten/Freunden dazu eingeladen sind ?

      Wer geht denn im Sommer einfach mal in die Eisdiele und lässt sich ohne schlechtes Gewissen mal einen leckeren Eisbecher schmecken ?

      Schöne Grüße
      Teetrinker
      31.12.2018 -> XXX Kg
      18.01.2019 -> -2,9 Kg
      24.01.2019 -> -4,5 Kg

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Teetrinker () aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler....

    • Ich sag jetzt noch ein letztes Mal etwas, danach setze ich mich auf meine Hände.

      Natürlich esse ich als stoffwechselgesunder Mensch gelegentlich auch mal ein Stück Kuchen oder ein Eis, oder in meinem Fall, da ich kein Süßschnabel bin, ein paar Pommes, einen kleinen Kartoffelkloß etc.

      Die Leute, die hier neu sind und erst zu LOGI finden, haben die unterschiedlichsten Gründe und Hintergründe. Den meisten ist Jahrzehnte lang eine Kohlenhydrat-betonte Ernährung eigen gewesen, als gesund angepriesen oder vorgelebt worden. Viele haben große Diätkarrieren hinter sich.

      Den meisten Menschen fällt eine Ernährungsumstellung leichter, wenn sie erstmal alles was unter selten fällt, weglassen und/oder nach Alternativen suchen. Will man Gewicht reduzieren, hilft das ungemein.

      Dann, wenn eine Verhaltensänderung umgesetzt ist (man sagt, in der Regel braucht es dafür mindestens 7 Wochen), fällt einem selten und gelegentlich leichter.

      Bevor Du Deine Thesen aufstellst, solltest Du also hinterfragen, wer genau hinter dem Namen steht, welche Geschichte und welche Beweggründe hinter diesem Namen stehen und was genau derjenige für Ziele hat.

      Manche werden nach einem Brötchen rückfällig und zeigen wieder alte Verhaltensmuster, deshalb gibt es vielleicht auch so viele wiederkehrende Forumsmitglieder, manchen macht das gar nichts aus. Andere haben vielleicht noch weiterführende gesundheitliche Probleme (bei mir zb sind Zucker und Weißmehl Migränetrigger) usw.

      Andere haben vielleicht auch tatsächlich LOGI zu ihrer Religion gemacht und verteufeln bei sich und anderen alles was in der oberen Etage der Pyramide steht und vertreiben damit den ein oder anderen Forumsteilnehmer, weil sie so gar kein Verständnis für andere haben.


      Nichts desto trotz ist und bleibt die Basis der Pyramide Gemüse.
      Liebe Grüße,
      Mücke :89:
      ------------------------------
      LOGI seit März 2011
      Ich bin ein "Wiederkommer"
    • Ich hatte meinen logischen Neustart am 7.1.19 und hatte seitdem schon 1 Stück Kuchen und 1 Kugel Eis …. und trotzdem -3,3 kg.

      Allerdings muss ich anmerken, dass ich keine Probleme mehr mit IR habe - das war vor 10 Jahren als ich Logi kennenlernte anders.
      Mein Blutzucker war erhöht, ich sollte Metformin nehmen …. dann habe ich von Logi gelesen und habe es sofort umgesetzt, und zwar so wie es die Pyramide vorgibt. Das Ergebnis war nach 9 Monaten -13 kg und sehr gute Blutwerte in allen Bereichen.
      Ich muss gestehen, dass ich in der Zwischenzeit mein altes Gewicht wieder erreicht habe - SD Unterfunktion und die Wechseljahre sind irgendwie dazwischen gekommen, aber mein Blutzucker ist im normalen Bereich geblieben, wie das …? Ich achte immer noch auf KH - nur nicht mehr so arg - und ich wollte es bei meiner Anfangseuphorie damals auch nicht glauben, aber ich habe es leider am eigenen Leib erfahren - man kann auch mit logischer Ernährung zunehmen, wenn man die Kalorien nicht im Auge behält und der Stoffwechsel verändert sich, gerade wenn man älter wird.
      Liebe Grüße
      Gisa :89:
    • Danke, Mücke, ich finde, das ist sehr gut beschrieben. Das Ganze ist einfach die Entscheidung der Einzelnen und läßt sich nicht pauschalisieren. Und LOGI macht das auch sehr gut möglich, meiner Meinung nach.

      Teetrinker schrieb:

      Dann wird z.B.am Montag schon angefangen, sich Gedanken zu machen, wie man nun diese Situation, wenn es dort denn Essen von Stufe 3 oder gar 4 gibt, umgehen könnte.

      Ich persönlich finde es sehr gut, wenn sich Neulinge vorab über diese Situationen Gedanken machen und für sich dann Strategien und Lösungen finden. Dann kann man viel entspannter das Ganze auf sich zukommen lassen.
      Und auch wenn nichts verboten ist, MUSS ich trotzdem nichts essen, wenn ich es nicht will.
      "Die Wahrheit ist auch, dass das Leben ohne den Tod nicht möglich ist, dass, egal, was du isst, jemand sterben musste, um dich zu ernähren" - Lierre Keith :)
    • Teetrinker schrieb:

      Wie viele von Euch haben denn in Ihrem Wochentag auch mal ganz normal ein Stück Kuchen am Wochenende, wenn Sie bei Bekannten/Freunden dazu eingeladen sind ?

      Wer geht denn im Sommer einfach mal in die Eisdiele und lässt sich ohne schlechtes Gewissen mal einen leckeren Eisbecher schmecken ?
      Ich als nicht Stoffwechselgesunde esse bei Einladungen das was auf den Tisch kommt. Allerdings nicht das, was ich nicht mag. Ich lebe mit Logi aber nicht für Logi. So wie ich mit meinem Diabetes lebe und nicht für meinen Diabetes. Und ich esse unlogische Dinge mittlerweile (das war nicht immer so) mit gutem Gewissen. So wie andere sich jeden Tag ein Glas Wein gönnen esse ich ab und zu im Sommer mal einen Eisbecher. Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die sich beim Verzehr eines Brötchens hinterher nicht mehr zurückhalten können.
      Anhänger der neuen Religion Mobbing gehören zur Sekte der Sekkierer.

      ...und dann sind da noch Kohl's 17 Millionen Kulturverweigerer.
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      Ausrufezeichen sind keine Rudeltiere.
    • Mücke1973 schrieb:

      Ich sag jetzt noch ein letztes Mal etwas, danach setze ich mich auf meine Hände.

      Das würde ich jetzt sehr schade finden, da dieser Post von Dir einige interssante Ansatzpunkte enthält.


      Natürlich esse ich als stoffwechselgesunder Mensch gelegentlich auch mal ein Stück Kuchen oder ein Eis, oder in meinem Fall, da ich kein Süßschnabel bin, ein paar Pommes, einen kleinen Kartoffelkloß etc.

      Die Leute, die hier neu sind und erst zu LOGI finden, haben die unterschiedlichsten Gründe und Hintergründe. Den meisten ist Jahrzehnte lang eine Kohlenhydrat-betonte Ernährung eigen gewesen, als gesund angepriesen oder vorgelebt worden. Viele haben große Diätkarrieren hinter sich.


      Ja, die Diätkarriere habe ich auch durch, 1.200kCal/Tag, LF, Atkins, LowCarb allgemein + Logi

      Den meisten Menschen fällt eine Ernährungsumstellung leichter, wenn sie erstmal alles was unter selten fällt, weglassen und/oder nach Alternativen suchen. Will man Gewicht reduzieren, hilft das ungemein.

      Dann, wenn eine Verhaltensänderung umgesetzt ist (man sagt, in der Regel braucht es dafür mindestens 7 Wochen), fällt einem selten und gelegentlich leichter.


      Da würde ich jetzt gerade für Menschen, die schon eine lange Diätkarriere hinter sich haben das Problem sehen, wenn schon bei jeder Diät etwas "verboten" war, dann wäre doch Logi mit seinen 4 Stufen und halt selten (1-2x die Woche ?) etwas von der Stufe 4 eben der Weg weg vom Verzicht ?

      Bevor Du Deine Thesen aufstellst, solltest Du also hinterfragen, wer genau hinter dem Namen steht, welche Geschichte und welche Beweggründe hinter diesem Namen stehen und was genau derjenige für Ziele hat.

      Das was ich hier schreibe würde ich jetzt nicht als Thesen betiteln, sondern als meine persönlichen Ernährungserfarhungen.

      Manche werden nach einem Brötchen rückfällig und zeigen wieder alte Verhaltensmuster, deshalb gibt es vielleicht auch so viele wiederkehrende Forumsmitglieder, manchen macht das gar nichts aus. Andere haben vielleicht noch weiterführende gesundheitliche Probleme (bei mir zb sind Zucker und Weißmehl Migränetrigger) usw.


      Mir würde es jetzt mal vorrangig um die "gesunden" Foristen gehen. Diese Rückfälligkeit kann aber auch daher rühren, dass man eben sich etwas "verbietet" und dann, wenn man mal in die Situation kommt, dass man so was isst, alle Dämme brechen, weil es jetzt "eh schon zu spät ist ?" -> im schlimmsten Fall die Tage danach macht man dann so weiter und fängt "morgen" wieder mit der gesunden Ernährung an ?

      Andere haben vielleicht auch tatsächlich LOGI zu ihrer Religion gemacht und verteufeln bei sich und anderen alles was in der oberen Etage der Pyramide steht und vertreiben damit den ein oder anderen Forumsteilnehmer, weil sie so gar kein Verständnis für andere haben.


      Nichts desto trotz ist und bleibt die Basis der Pyramide Gemüse.


      Ja, das ist ja auch unbestritten.....
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    • GabyH schrieb:

      Ich persönlich finde es sehr gut, wenn sich Neulinge vorab über diese Situationen Gedanken machen und für sich dann Strategien und Lösungen finden. Dann kann man viel entspannter das Ganze auf sich zukommen lassen.
      Und auch wenn nichts verboten ist, MUSS ich trotzdem nichts essen, wenn ich es nicht will.
      Hallo Gaby,
      ich finde es auch manchmal erschreckend, wenn sich Neulinge melden, sich selber überhaupt nicht informieren, aber im Forum soll man Ihnen alles passend aufs "Brot" schmieren.

      Der Punkt ist für mich, wenn von Strategie und Lösung gesprochen wird, doch u.U. dieses bedeutet, dass da eine Gefahr lauert, die man meiden muss ? Wenn Du es so wie jetzt hier ausdrückst, dann machst Du meiner Meinung nach eine normale Geburtstagseinladung (mal als Beispiel) zu einem "Problem" für das man jetzt plötzlich eine Strategie benötigt.

      Und letztendlich geht es ja nicht darum, etwas zu essen, was ich nicht mag (hatte ja schon mal geschrieben, dass ich Buttercremetorte absolut nicht mag und auch nicht esse), sondern darum ob ich evtl. was nicht esse, weil ich mir (oder von jemanden mir) eine Angst aufgebaut wurde ??

      Mal noch zum Thema Ersatzprodukte:

      Da ist mir aufgefallen, dass in diversen Ersatzprodukte (habe z.B. hier jetzt zum ersten mal von "Kuchenhilfe" gelesen...) z.B. Süßstoffe enthalten sind. Nun sind Süßstoffe doch gar nicht in der Pyramide enthalten. D.h. in diesem Fall ersetzt man etwas natürliches wie Honig/Agavendicksaft o.ä., was in der Pyramide enthalten wäre durch etwas, was in der Pyramide gar nicht steht.
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    • Hallo Teetrinker,
      ich bin kein Diabetiker und auch nicht insulinresistent, noch habe ich andere Stoffwechselkrankheiten und gehöre zu denen, die auch mal Kuchen, Brötchen oder Eis essen.
      Wenig und selten interpretiere ich jedoch so, dass das nicht täglich vorkommt und wenn, dann nur in kleinen Mengen. Und ich überlege mir dann z.B. auch, ob ich jetzt ein Eis zum Nachtisch esse oder lieber am Nachmittag ein Stück Kuchen. Beides fände ich zuviel.
      Sättigungsbeilagen spare ich weitgehend ein, auch weil mir das relativ leicht fällt. Ich esse mal 2 kleine Kartoffeln, aber eben nicht 4, wie früher. Einem großen Teller Nudeln kann ich tatsächlich kaum noch etwas abgewinnen, ob du es glaubst oder nicht. Alle paar Monate koche mich mal Risotto - und esse es mit Genuss. Dann aber meide ich an diesem Tag weitere KH-Quellen.
      Insofern stellen Einladungen zu einer oder zwei Mahlzeiten für mich kein Riesenproblem dar, für längere Aufenthalte bei Verwandten, für Probenwochenenden und Dienstreisen ect. überlege ich mir jedoch, wie ich KH-Orgien vermeiden kann.
      In meiner LOGI-Anfangszeit konnte ich damit noch großzügiger sein. Ein paar Jahre älter und in den Wechseljahren gestaltet sich Gewichthalten nicht mehr ganz so einfach. Klar kann man sagen, das ist egal, Hauptsache gesund. Aber das empfindet jeder anders. Ich möchte einfach nicht noch "mehr" werden, und um wenigstens dieses Ziel zu erreichen, bleibt mir nur relativ strenges LOGI, das weiß ich aus Erfahrung.
      Die Gestaltung meiner Mahlzeiten fällt mir an sich nicht schwer - Gemüse, und davon viel, plus EW-Beilage, irgendwie klappt das immer. Problem sind eher unLOGIsche Snacks.

      Wenn man hier im Forum liest, könnte man tatsächlich den Eindruck gewinnen, einige wären sehr verbissen und alles würde sich ums Essen drehen. Aber es ist ja tatsächlich so, dass eine Ernährungsumstellung etwas Überlegung erfordert, und dem einen fällt das leichter, dem anderen schwerer. Und natürlich werden in erster Linie dann Fragen gestellt, wenn man nicht klarkommt, was dann zu diesem Eindruck führt, alle würden verbissen ihr tägliches Essen planen und bloß keinen Fehler machen wollen...

      Und zum täglichen Wiegen: Auch das darf jeder machen wie er möchte. Für mich ist es wichtig, das Gewicht im Blick zu behalten, damit ich bei einem Aufwärtstrend rechtzeitig gegensteuern kann.

      Ansonsten stimme ich in allen Punkten @Mücke1973 zu, sie hat sehr schön auf den PUnkt gebracht, was ich auch denke.

      LG

      Nora
    • Constanza schrieb:

      Teetrinker schrieb:

      Wie viele von Euch haben denn in Ihrem Wochentag auch mal ganz normal ein Stück Kuchen am Wochenende, wenn Sie bei Bekannten/Freunden dazu eingeladen sind ?

      Wer geht denn im Sommer einfach mal in die Eisdiele und lässt sich ohne schlechtes Gewissen mal einen leckeren Eisbecher schmecken ?
      Ich als nicht Stoffwechselgesunde esse bei Einladungen das was auf den Tisch kommt. Allerdings nicht das, was ich nicht mag. Ich lebe mit Logi aber nicht für Logi. So wie ich mit meinem Diabetes lebe und nicht für meinen Diabetes. Und ich esse unlogische Dinge mittlerweile (das war nicht immer so) mit gutem Gewissen.

      Aber letztendlich gibt es ja per se jetzt kein "unlogisches" Lebensmittel

      So wie andere sich jeden Tag ein Glas Wein gönnen esse ich ab und zu im Sommer mal einen Eisbecher.

      Siehst Du, ich trinke keinen Alkohol, weil er mir als Getränk nicht schmeckt.Als Aroma oder ein Weingelee schmeckt mir sehr gut.

      Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die sich beim Verzehr eines Brötchens hinterher nicht mehr zurückhalten können.

      Da gehörte ich bis vor nicht all zu langer Zeit leider dazu..... Habe aber erfahren können, dass es bei mir (!) hauptsächlich an diesen Ängsten lag, bestimmte Lebensmittel zu essen.
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    • @Teetrinker
      Warum ist das für dich so schwer zu verstehen, daß das immer persönliche individuelle Entscheidungen sind, für die manche Jahre oder sogar Jahrzehnte brauchen? Die einen entscheiden sich, immer zu essen, was auf den Tisch kommt, andere eben nicht! Und da ist es völlig legitim, für sich selbst Lösungen zu entwickeln. Das muss überhaupt nichts mit Angst oder Gefahren zu tun haben. Deine Meinung muss nicht die Meinung aller anderen sein.

      Es gibt übrigens recht viel, was nicht auf der Pyramide zu finden ist....auch bei Süßstoffen darf man sich persönlich dafür oder dagegen entscheiden.

      Diese Diskussion hier wird sich wahrscheinlich wieder tausendmal im Kreis drehen. Das Thema ist ja auch so brandneu. :sleeping:
      "Die Wahrheit ist auch, dass das Leben ohne den Tod nicht möglich ist, dass, egal, was du isst, jemand sterben musste, um dich zu ernähren" - Lierre Keith :)
    • Hallo Nora,
      vielen Dank für Deinen Beitrag !

      Nora67 schrieb:

      Wenig und selten interpretiere ich jedoch so, dass das nicht täglich vorkommt und wenn, dann nur in kleinen Mengen. Und ich überlege mir dann z.B. auch, ob ich jetzt ein Eis zum Nachtisch esse oder lieber am Nachmittag ein Stück Kuchen. Beides fände ich zuviel.
      Das finde ich jetzt für mich auch.


      Nora67 schrieb:

      Sättigungsbeilagen spare ich weitgehend ein, auch weil mir das relativ leicht fällt. Ich esse mal 2 kleine Kartoffeln, aber eben nicht 4, wie früher.
      Ich finde es sogar total komisch, Reis/Nudeln/Kartoffeln als Sättigungsbeilage zu benennen, da bin ich der Meinung, dass die Eiweißkomponente doch die Sättigung erzielt.


      Nora67 schrieb:

      für längere Aufenthalte bei Verwandten, für Probenwochenenden und Dienstreisen ect. überlege ich mir jedoch, wie ich KH-Orgien vermeiden kann.
      Da würde ich gerne mal einhaken:
      Ich weiß nicht, ob Du meinen Rehathreat gelesen hat, daher nur kurz den Kernpunkt -> auf 6 Wochen Reha gab es Mischkost also Mittags/Abends täglich Nudeln/Reis/Kartoffeln (natürlich auch viel Gemüse, aber halt DGE gerecht....)
      Was für mich erst ein "Schock" war, hat sich in den 6 Wochen als total entspannt ohne jeglichen Freßanfall herausgestellt. Das hat mich zum nachdenken gebracht, wie viel bei der Ernährung physiologisch und wie viel psychologisch bedingt ist.
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      24.01.2019 -> -4,5 Kg
    • GabyH schrieb:

      Warum ist das für dich so schwer zu verstehen, daß das immer persönliche individuelle Entscheidungen sind, für die manche Jahre oder sogar Jahrzehnte brauchen? Die einen entscheiden sich, immer zu essen, was auf den Tisch kommt, andere eben nicht! Und da ist es völlig legitim, für sich selbst Lösungen zu entwickeln. Das muss überhaupt nichts mit Angst oder Gefahren zu tun haben. Deine Meinung muss nicht die Meinung aller anderen sein.

      Es gibt übrigens recht viel, was nicht auf der Pyramide zu finden ist....auch bei Süßstoffen darf man sich persönlich dafür oder dagegen entscheiden.
      Hallo Gaby,
      was ich schwer (oder gar nicht) verstehe ist, dass hier ein Riesenaufschrei ist, wenn man schreibt, dass ein User keine Bedenken haben muss, weil er nachmittags mal ein Brötchen (evtl. ja nur Stufe 3 bei Vollkorn) gegessen hat und auf der anderen Seite man sich "feiert", weil man ja am Wochenende einen Logikuchen, gebacken mit Süßstoff gegessen hat anstatt "normalen", "unlogischen" (wobei ein Stück Kuchen ja nach wie vor auf Stufe 4 selten gegessen nicht "unlogisch" ist).

      Süßstoff ist ein chemisch hergestelltes Produkt was meiner Meinung nach bei Logi nicht wirklich reinpasst.
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    • Teetrinker schrieb:

      was ich schwer (oder gar nicht) verstehe
      Das ist ok und wir akzeptieren das natürlich. Es gibt allerdings auch Leute, die verstehen, was du nicht verstehst, zB weil sie andere Erfahrungen als du gemacht haben. Da ist Toleranz gefragt.
      "Die Wahrheit ist auch, dass das Leben ohne den Tod nicht möglich ist, dass, egal, was du isst, jemand sterben musste, um dich zu ernähren" - Lierre Keith :)
    • Und ich verstehe überhaupt nicht, warum man sich rechtfertigen muss, wenn man eben kein „richtiges“ Stück Kuchen essen will.

      Warum muss man denn um Gottes Willen immer Dinge in richtig und falsch einteilen. Ist das nicht ganz schön kleingeistig?

      Diese Diskussion ist doch schon wieder vollkommen unsinnig.

      Ich esse kein Weißmehl, weil es mir nicht gut tut, wogegen Zuckerersatz mir nix macht.
      Also backe ich mir, wenn ich Kuchen essen will, gerne mal ein Ersatzkuchen, wie kleingeistige Menschen ihn hier nennen.

      Mag eigentlich in Deinem privaten Umfeld noch irgendjemand mit Dir diskutieren?
      Liebe Grüße,
      Mücke :89:
      ------------------------------
      LOGI seit März 2011
      Ich bin ein "Wiederkommer"
    • Teetrinker schrieb:


      Ich finde es sogar total komisch, Reis/Nudeln/Kartoffeln als Sättigungsbeilage zu benennen, da bin ich der Meinung, dass die Eiweißkomponente doch die Sättigung erzielt.
      koennte sein, dass Dir helfen wuerde, mal nicht nur Deine persoenliche Sichtweise im Blick zu haben,
      sondern in diesem Fall zB Deinen historischen Hintergrund zu erweitern?
      was meinst, was Deine und meine Gross-, Urgros, Ur-Urgross-... Eltern, kein Ahnung wie alt Du bist, meine Eltern in der 'schlechten Zeit' und auch ich als Kind
      waren nun mal nicht in der Lage, unseren Hunger mit Eiweisskomponenten zu stillen, ein Kilo Schweineschnitzel hat 20 Mark gekostet, mein Vater aber keinen Fuenfer in der Stunde verdient, sonntags gab's 2 Schnitzel, eines fuer Vater und eines fuer Mutter und Kinder gemeinsam,
      Gemuese ausserhalb der Saison war eingeweckt oder massiv unerschwinglich,
      Kartoffeln wuchsen im Garten, Kartoffeln halten sich im Gegensatz zu Gemuese problemlos, Nudeln und Reis waren billig und mit wenig Sauce leicht aufzupeppen, vielleicht hast Du kein Schiebebrot mehr gekannt, ich schon,
      heute ist die Hauptzutat in meinem Thunfischsalat Thunfisch, damals war's Reis, bei Grossmutter gab's Kartoffelsuppe und Dampfnudeln, als 'Eiweisskomponente' einen Schwups Milch in der Suppe und falsche Vanillesauce zu den Nudeln, Kaesspatzen waren hafenweise Spatzen, reichlich Roestzwiebeln und Kaese zu Decozwecken ...
      aehm was war Deine Frage nochmal?
      I can explain it to you, but I can not understand it for you
    • Mücke1973 schrieb:

      Und ich verstehe überhaupt nicht, warum man sich rechtfertigen muss, wenn man eben kein „richtiges“ Stück Kuchen essen will.

      Warum muss man denn um Gottes Willen immer Dinge in richtig und falsch einteilen. Ist das nicht ganz schön kleingeistig?
      Wenn das so rüberkommt, das man sich dafür rechtfertigen müsste, dann würde ich das gerne etwas entspannen, nein, muss man nicht. Sehe aber das Problem,dass man sich rechtfertigen muss, wenn man nachmittags aus "Not" ein Brötchen gegessen hat.

      Da kommt kein "Hey, wenn das 1 oder 2 Brötchen in dieser Woche waren, dann ist das kein Problem". Stattdessen kommt "Musst Du Dir halt Nüsse und Käse einpacken, damit Du nicht in die Verlegenheit kommst, ein Brötchen zu essen...."

      Denn genau da wird ja in Richtig (logisch) und falsch (unlogisch) eingeteilt.


      Mücke1973 schrieb:

      Ich esse kein Weißmehl, weil es mir nicht gut tut, wogegen Zuckerersatz mir nix macht.
      Na, ich esse auch so gut wie gar kein Weißmehl. Als Zuckerersatz gäbe es ja auch Honig oder Agavendicksaft als natürliche Alternative anstelle von Chemie.
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    • ivy schrieb:

      Eltern, kein Ahnung wie alt Du bist, meine Eltern in der 'schlechten Zeit' und auch ich als Kind
      waren nun mal nicht in der Lage, unseren Hunger mit Eiweisskomponenten zu stillen, ein Kilo Schweineschnitzel hat 20 Mark gekostet, mein Vater aber keinen Fuenfer in der Stunde verdient, sonntags gab's 2 Schnitzel, eines fuer Vater und eines fuer Mutter und Kinder gemeinsam,
      Hallo Ivy,

      48 Jahre.....
      Auch bei meinen Eltern gab es nur ein Schnitzel pro Person (also schon mehr als bei Euch)..... ist heute noch so. Aber zu der Zeit hat sich auch keiner täglich Gedanken ums Essen gemacht. Das ging bei mir erst nach der 1. Diät los.
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    • Melrettich schrieb:

      Mich stört deine Unterstellung, dass sich Leute wie ich kasteien!
      Ohne LOGI mit Stufe 1 und 2 und manchmal 3 wäre mein Leben sehr viel komplizierter!
      Hallo Melrettich,
      ich möchte niemanden etwas unterstellen. Mir geht es ja genauso, wenn ich mit Bekannten unterwegs bin und es wird Alkohol getrunken. Ich mag keinen Alkohol trinken vom Geschmack her. Da höre ich auch oft "Ein Gläschen kannst Du doch trinken"-> Warum soll ich was trinken, was mir nicht schmeckt....


      Teetrinker schrieb:

      Melrettich schrieb:

      Ich sitze seit tagen auf meinen fingern, aber mir langts jetzt.
      Was sind denn ideale logi mahlzeiten? Ja wohl die, die sich nach NW s definition über die pyramide richten!!
      Und die hat 4 stufen! Und nicht zwei und alkohol ist bei logi auch nicht veboten
      Und medusas geburtstagsmenü hat alle 4 Stufen und ist dennoch der beweis, dass man eingeladen sein kann UND logisch bleiben!
      Nur weil es hier diabetiker gibt, die auf 2 der 4 stufen verzichten, ist das doch kein "vorzeige-logi" und damit das maß der Dinge !

      Du hattest doch hier auch mal Diskussionen in diese Richtung oder sehe ich das falsch, denn genau um diesen Punkt geht es doch.
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    • Teetrinker schrieb:

      Hallo Nora,
      vielen Dank für Deinen Beitrag !

      Nora67 schrieb:

      Wenig und selten interpretiere ich jedoch so, dass das nicht täglich vorkommt und wenn, dann nur in kleinen Mengen. Und ich überlege mir dann z.B. auch, ob ich jetzt ein Eis zum Nachtisch esse oder lieber am Nachmittag ein Stück Kuchen. Beides fände ich zuviel.
      Das finde ich jetzt für mich auch.

      Nora67 schrieb:

      Sättigungsbeilagen spare ich weitgehend ein, auch weil mir das relativ leicht fällt. Ich esse mal 2 kleine Kartoffeln, aber eben nicht 4, wie früher.
      Ich finde es sogar total komisch, Reis/Nudeln/Kartoffeln als Sättigungsbeilage zu benennen, da bin ich der Meinung, dass die Eiweißkomponente doch die Sättigung erzielt.

      Sicher, aber im allgmeinen sprachgebrauch sind nun mal die Kartoffeln, Nudeln, Klöße... die Sättigungsbeilagen.


      Nora67 schrieb:

      für längere Aufenthalte bei Verwandten, für Probenwochenenden und Dienstreisen ect. überlege ich mir jedoch, wie ich KH-Orgien vermeiden kann.
      Da würde ich gerne mal einhaken:Ich weiß nicht, ob Du meinen Rehathreat gelesen hat, daher nur kurz den Kernpunkt -> auf 6 Wochen Reha gab es Mischkost also Mittags/Abends täglich Nudeln/Reis/Kartoffeln (natürlich auch viel Gemüse, aber halt DGE gerecht....)
      Was für mich erst ein "Schock" war, hat sich in den 6 Wochen als total entspannt ohne jeglichen Freßanfall herausgestellt. Das hat mich zum nachdenken gebracht, wie viel bei der Ernährung physiologisch und wie viel psychologisch bedingt ist.


      Tja, bei meiner Reha habe ich 2 Tage gegessen, was auf dem Plan stand und dann meine Wünsche geäußert... Also doppelt Gemüse zum Fleisch und kein Kartoffelberg, und beim Frühstücks- und Abendbufett bin ich wie gewohnt ohne Brot ausgekommen. Nur Obst habe ich zugekauft, weil es entweder nur Äpfel oder steinharte Kiwis bzw. unreife Nektarinen gab...
      Und alles ohne Stress.