Frage bzgl. des Tages/Wochenablaufes

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    • Teetrinker schrieb:


      Auch bei meinen Eltern..... ist heute noch so. Aber zu der Zeit hat sich auch keiner täglich Gedanken ums Essen gemacht. Das ging bei mir erst nach der 1. Diät los.
      sorry, es ging weder um Deine noch um meine Eltern, nur darum, Dir zu erklaeren, wieso

      Teetrinker schrieb:


      ... Reis/Nudeln/Kartoffeln ... Sättigungsbeilage ...
      heissen
      ganz einfach, davon ist Mensch frueher satt geworden, ergo 'Sättigungsbeilage'
      zu den fehlenden oder aeusserst knapp bemessenen Eiweisskomponenten,
      jetzt kapisch?
      es gibt scheint's Leute, die haben nicht genug Problems,
      die machen sich dann ne nette Orthorexia.
    • @Teetrinker
      Warum machst Du es zu Deinem Problem, wann jemand anderes was isst/essen möchte oder eben nicht?
      Du kannst das mit Deinem Essen handhaben, wie Du das möchtest und andere können das mit Ihrem auch.

      Aber jeder, der sich nach LOGI ernähren möchte, warum auch immer, erhält hier, weil wir im LOGI-Forum sind, auf seine Fragen Tipps, die diese Ernährungsform möglichst gut unterstützen. Also nicht: "Iss doch bei der Gelegenheit Brötchen/Kuchen/Süßes, Stufe 4 ist ja nicht verboten.", sondern eher "Wenn Du schon weißt, dass KH-lastige Verlockungen dieser Art kommen werden, sorge vor und habe Stufe 1 und/oder 2 dabei.", in dem Wissen, dass es außer diesen planbaren im Leben auch immer mal unvorhersehbare Situationen gibt.

      Teetrinker schrieb:

      selten (1-2x die Woche ?)
      Klick
      und
      Die LOGI-Gewichtsempfehlungen
    • Ich komme mir gerade, wie in einem Perpetuum Mobile vor.
      Immer im Kreis herum.
      Warum lassen wir das Forum aufmischen, von jemand, der seit gut 9 Jahren, 10.2009, angemeldet ist. Eine Anmeldung seit 2005, wie TT schrieb, konnte ich nirgends finden.
      Und seither taucht er auf, wirbelt herum.
      Taucht wieder auf, taucht wieder ab, taucht... usw.
      Hinterfragen mag gut sein.
      Aber dazu gehört auch letztendlich akzeptieren, dass die Spezies Mensch unterschiedlich ist.
      Muss an Low denken und ihren Tipp, ignorieren, ignorieren, ignorieren.
      Ich lebe mein Logi, zufällig 1Tag länger, als du TT :roflmao: , wie es mein DM2 braucht und bin damit zufrieden.
      Liebe Grüße
      Steffi :89:
    • Ja, eigentlich ist es richtig, zu schweigen und zu lassen.
      Aber selbst mir gelingt es nicht, nichts zu schreiben.
      Weil ich möchte, dass Neue keinen falschen Eindruck bekommen.
      Und weil es mir recht wäre, wenn das Thema mal vom Tisch kommt. Ist nämlich eigentlich sehr einfach zu verstehen, sofern Mann/Frau denn will!

      Teetrinker, ist doch schön, wenn du für dich bei der Reha das alles festgestellt hast.
      Aber, wie hier schon so viele geschrieben haben: du vergisst oder ignorierst, dass es verschiedene Gründe gibt, sich nach LOGI zu ernähren!
      Vorrangig gehts ja wohl erst einmal um Leute, die Diabetes haben oder eine Vorstufe hier von.
      Da kannst du schon mal deinen Kuchen etc. einpacken.

      Dann gibt es hier auch sehr viele, die nicht dick geworden sind, weil sie einfach mal 'ne Zeit lang faul waren. Sondern weil sie eine Essstörung haben. Die Arten sind sehr individuell und vielfältig.

      Bei mir persönlich ist es so, dass ich eine IR habe, die aber gut im Griff habe. Daher verzichte ich weitestgehend auf Kohlenhydrate.
      Aber hätte ich sie nicht, würde ich das auch machen, weil mein Körper auf KH schnell reagiert. Zum Einen bekomme ich Heisshunger von kh-haltigen Lebensmitteln. Natürlich kann ich mir nachmittags ein Stück Kuchen erlauben. Aber ich MÖCHTE es nicht, weil ich danach für den Rest des Tages "Hunger" auf weiteres Süßes habe. Und wenn ich dem nachgebe, artet das sehr schnell aus.
      Nicht wegen "jetzt ist eh alles egal" (auf dem du ja so gerne rumreitest). Sondern deshalb, weil ich dann wie ferngesteuert bin. Bei mir gibt es dann keine Schranken mehr im Kopf und der Verstand ist dann auch nicht genügend präsent. Da kann dann schon mal eine Tafel Schokolade und eine Tüte Chips vernichtet werden. Oder ein Pralinenkasten. Oder eine Kekspackung mit 300g. Kein Problem. Aber EIN Problem für mich! Danach wieder in den kh-armen Trott zu kommen, ist irre schwer! Deshalb versuche ich, nicht in diesen Kreislauf reinzugeraten und bin daher froh, mich weitestgehend an Stufe 1 und 2 zu halten/halten zu können. Und damit eben satt und zufrieden sein zu können.
      Zum anderen ist es so, dass ich nach dem Verzehr von KH ordentlich Wasser einlagere. Für den Abbau benötigt mein Körper ein paar Tage. Tut nicht Not.

      Ich mag es einfach nicht, wenn man nur aus seiner Sicht die Dinge betrachtet. Constanza macht das auch sehr gerne. Wenn es bei ihr funktioniert, wird in Frage gestellt, warum es nicht bei anderen funktioniert.
      In meinen Augen ist eine solche Diskussion schwachsinnig.

      Du dürftest jetzt genügend ausführliche Antworten erhalten haben, um das zu kapieren. Sollte das nicht geklappt haben, kann man dir nicht helfen. Doch wirst du es auch dann nicht verstehen, wenn du noch 7x nachfragst....

      Snow
      LOGI-Start am 01.12.2011 mit IR + PCOS

      Machen ist wie wollen. Nur krasser.


    • Teetrinker, was möchtest du uns eigentlich mitteilen? Du machst dir - und vielen Forumsmitgliedern - ja wirklich viel Mühe, aber irgendwie dreht es sich tatsächlich im Kreis.

      Was ist deine Botschaft? Dass es letztlich egal ist, welche Lebensmittel man isst - es geht nur um psychologische Faktoren? Weil du auf einer Reha Mischkost gegessen hast und damit gut klargekommen bist? Unter quasi geschützten Bedingungen - also aus dem Alltag genommen und rundum versorgt?
      Ich bin wirklich die letzte, die die Wichtigkeit von psychologischen Themen bestreitet, gerade auch beim Thema Ernährung - aber die Psychosomatik ist eben nicht so simpel, dass man alles nur durch Ängste und Spannungen erklären kann.

      Niemand bestreitet hier, dass es verschiedene vernünftige Ernährungsmöglichkeiten gibt - es geht doch darum, für sich selbst einen passenden Weg zu finden.
      Und in diesem Forum geht es halt um LOGI/FLEXI, hier kommen Leute zusammen, die sich für diesen Ansatz interessieren, damit gute Erfahrungen gemacht haben oder ihn ausprobieren wollen. Da gehört es zum Plot, dass - wenn jemand nachfragt, also seine Tagespläne zur Diskussion stellt - in diese Richtung argumentiert wird. Und die Hauptrichtung ist neben all der -auch für mich wichtigen - Liberalität die Reduktion von Kohlenhydraten. Und da ist es dann eben nicht mehr durchgängig egal, ob Brötchen, Kuchen und Pommes fliegen.

      Es ist nicht immer angenehm "korrigiert" zu werden, gerade bei einem so persönlichen Thema und ich kann schon nachvollziehen, dass man vielleicht allergisch auf Hinweise reagiert. Ich hatte in meiner auch sehr langen, wirren und schmerzvollen Geschichte mit dem Essen auch Phasen, in denen mich jegliche "Regel", jede Art oft scheinbarem von Ge-/Verbot auf die Palme gebracht hat, egal, wie sanft sie dahergekommen ist und wahrscheinlich berührt mich deshalb dein immer neues Aufkochen des Themas. Ich habe - unter anderem - viele Jahre nach Lust und Laune gegessen, die Waage ignoriert, mich intensiv darum bemüht, mit meiner Rundlichkeit klarzukommen. Das war gut so und ich profitiere heute noch davon. Aber mit einer bewussten Auswahl von Lebensmitteln geht es mir heute deutlich besser. Und ja, das bedeutet manchmal auch, etwas nicht zu essen, mehr Planung zu betreiben, öfter mal etwas Vorbereitetes mitzunehmen. Also Einschränkung, wenn man so will - aber in einem Rahmen, mit dem ich gut leben kann.
      Liebe Grüße von Angy
    • muschele schrieb:

      Ich komme mir gerade, wie in einem Perpetuum Mobile vor.
      Immer im Kreis herum.
      Warum lassen wir das Forum aufmischen, von jemand, der seit gut 9 Jahren, 10.2009, angemeldet ist. Eine Anmeldung seit 2005, wie TT schrieb, konnte ich nirgends finden.
      Und seither taucht er auf, wirbelt herum.
      Taucht wieder auf, taucht wieder ab, taucht... usw.
      Hinterfragen mag gut sein.
      TT erzählt uns seine Geschichte, seine Erfahrungen, seine Gedanken und stellt seine Fragen.
      Das muss niemand lesen und beantworten. Nur wer will, ganz freiwillig.
      Ich lese gerne beim TT und die Fragen die er stellt sind nicht dumm.

      Renate
    • Hallo,
      sind ein paar Tage vergangen, möchte kurz darauf antworten und es auf den Punkt bringen:

      Angy schrieb:

      Was ist deine Botschaft? Dass es letztlich egal ist, welche Lebensmittel man isst - es geht nur um psychologische Faktoren? Weil du auf einer Reha Mischkost gegessen hast und damit gut klargekommen bist? Unter quasi geschützten Bedingungen - also aus dem Alltag genommen und rundum versorgt?
      Genau das hatte ich geschrieben, dass vom Alltag weg (also ohne Alltagsstress), die Ernährung plötzlich kein Thema mehr war. Das hat mich zum Nachdenken gebracht, was ich ja auch in meinem Reha-Threat einfach so mal runtergeschrieben habe. Es ist nicht meine Intention, das jeder so leben muss wie ich.

      Der Knackpunkt für diese Diskussion her war aber das Erlebnis in Snoopys Tagesplänen-Threat, wo es mir einfach aufgefallen ist, dass User ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie 1 oder 2 mal in der Woche ein Brötchen essen oder auf einer Feier mal ein Stück Kuchen. Wenn sie quasi denken, sie hätten jetzt versagt, weil sie sich nicht gut vorbereitet haben (hätten ja Nüsse/Eier/Käse usw mitnehmen können für alle Fälle). -> Die Gedanken kreisen nur noch um das Essen....

      Hier wird meiner Meinung nach das Essen oder der Hunger als Feindbild aufgebaut.

      Was ich vermisse ist nach wie vor bei solchen Geschichten der Hinweis, dass ein Brötchen oder ein Stück Kuchen kein Problem sind. Es ist durchaus kein Problem, wenn man Tipps gibt, was für einen Kuchen man selber backen kann und mitbringt, aber auf der anderen Seite eben auch, dass ein Stück Kuchen von dort auch in den logischen Lebensablauf passt.

      Es gibt 100%ig Menschen, die vertragen das nicht. Aber es wird ja auch Menschen, bei denen es nicht so ist, hier geraten, sie sollten halt auf solchen Festen einfach sagen, sie würden das nicht vertragen...... Warum ?

      Meine IR war heute gesehen psychisch bedingt, auch ich habe mich jahrelang vor Kohlehydraten gefürchtet und wenn es mich gerissen hat mit Fressattacken, dann habe ich akribisch in meiner Ernährung den Fehler gesucht und versucht noch mehr zu optimieren. Heute weiß ich, dass diese Fressattacken psychischer Natur waren und mich immer mehr in diese Essstörung getrieben haben. Auch ich habe auf Feste immer eigenen Kuchen mitgebracht, habe die Krise bekommen, wenn wir wo waren und es gab Nudelauflauf.....

      Deswegen schreibe ich das, nicht weil ich der Meinung bin, alle müssen so wie ich sein, sondern weil ich mir sicher bin, dass es genug Menschen gibt, denen es genauso geht wie mir.
      31.12.2018 -> XXX Kg
      18.01.2019 -> -2,9 Kg
      24.01.2019 -> -4,5 Kg
    • Hi!

      Da es wohl auch um mich geht sollte ich mich wohl auch mal äussern. Ich denk ich hab die Message vom Teetrinker verstanden und finde sie eigentlich auch richtig. Aber das gilt für mich persönlich bzw natürlich für jemanden der wie ich nur abnehmen möchte und sonst organisch/Stoffwechseltechnisch gesund ist. Aber es gilt eben nicht für jeden und jeder muss selbst rausfinden was da auf einen zutrifft. Das ist aber ja an sich jetzt auch hinreichend diskutiert worden oder?


      LG Snoopy
    • Teetrinker schrieb:

      Meine IR war heute gesehen psychisch bedingt, auch ich habe mich jahrelang vor Kohlehydraten gefürchtet und wenn es mich gerissen hat mit Fressattacken, dann habe ich akribisch in meiner Ernährung den Fehler gesucht und versucht noch mehr zu optimieren. Heute weiß ich, dass diese Fressattacken psychischer Natur waren und mich immer mehr in diese Essstörung getrieben haben. Auch ich habe auf Feste immer eigenen Kuchen mitgebracht, habe die Krise bekommen, wenn wir wo waren und es gab Nudelauflauf.....

      Deswegen schreibe ich das, nicht weil ich der Meinung bin, alle müssen so wie ich sein, sondern weil ich mir sicher bin, dass es genug Menschen gibt, denen es genauso geht wie mir.
      Gut, das kommt jetzt verständlicher für mich rüber.
      In meinen Augen gibt es keine Diät oder Ernährungsumstellung, die psychisch bedingte Ernährungsstörungen lösen könnte. Da gehört sicher noch andere Hilfe dazu. Wenn ich hier einige Beiträge lese, scheinen meisten mit ähnlichem Problem hier das i.d.R. zu wissen und gehen das Problem nicht nur über die Ernährung an. Da kann die Ernährung (m.E. nach) eine zusätzliche Hilfe sein, um bei hohem Übergewicht halbwegs klar zu kommen.

      Nachtrag weil gerade erst gesehen: Du schriebst
      "...Hier wird meiner Meinung nach das Essen oder der Hunger als Feindbild aufgebaut...."


      Das sehe ich nicht, das Problem ist das fehlende echte Hungergefühl und das fehlende Sättigungsgefühl bei vielen hier.
      Liebe Grüsse
      ragi123 :)


      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ragi123 ()

    • Hunger ( echter) ist ein Signal, daß der Körper Nachschub braucht...


      ich bin ein großer Fan von drei Mahlzeiten am Tag :)


      Allgemeine Bemerkung:

      Was mich hier generell in diesem Thread stört, daß hier ein Klischee nach dem anderen thematisiert wird und Schubladendenken groß geschrieben wird..

      ich möchte hiermit festhalten, daß es hier Leute gibt,
      die ein normales Verhältnis zum Essen haben, das gilt hinsichtlich der Mengen wie auch für die Anzahl der Mahlzeiten ......, die kein Problem mit ihrem Gewicht haben....
      und keine Lust haben, irgendein Klischee zu bedienen 8)
      Lo más importante que aprendí a hacer después de los cuarenta años fue a decir no cuando es no Gabriel Garcia Marquez