Hallo, ich bin die Neue!

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    • Hallo, ich bin die Neue!

      Hallo!

      Letzte Woche Montag habe ich von meinem Hausarzt bei der Auswertung meines Blutbildes doch recht erschreckende Werte erhalten: LDL zu hoch (3,00+ mmol/l), HDL sehr niedrig (1,38 mmol/l), Glukose niedrig (4,3 mmol/l) und einer meiner SD-Werte ist "durch die Decke" gegangen (fT4 23,2+ pmol/l).

      Das "Erschreckende" daran ist: seit Mitte Januar dachte ich, mich doch recht gesund zu ernähren, denn ich esse viel Gemüse, Salat und Obst, VK-Produkte (Brot, Brötchen zum Frühstück) und habe meine tägliche Kalorienzufuhr auf 1500 kcal reduziert, da ich 20 kg abnehmen möchte ( Was habe ich eingespart? Natürlich das Fett!)

      Aufgrund meines niedrigen Nüchternzuckers empfahl mir mein HA, mehr VK-Produkte zu essen. Das habe ich dann auch erst mal von MO - FR gemacht. Resultat: meine Haut hat darauf sehr deutlich negativ mit brennenden und juckenden Pusteln reagiert .

      Nach einiger Recherche im Internet stieß ich auf die LOGI-Methode. Seit Jahren hatte ich immer mal wieder davon gehört, mich bisher aber nicht näher damit beschäftigt. Nachdem ich also nun recht viel gelesen hatte, habe ich mir direkt 3 Bücher zum Thema gekauft und übers WE verschlungen (Lesen ist ja mein liebstes Hobby).

      Bereits am FR Vormittag habe ich während der Internetrecherche mein angebissenes Käsebrot weggeworfen und bin einkaufen gefahren. Seit FR Mittag ernähre ich mich jetzt LOGIsch. Und ich muss sagen, es geht mir jetzt schon wieder viel besser! Die Pusteln sind wieder weg, meine Haut brennt nicht mehr, ich fühle mich wacher und nicht mehr so belastet.

      Ich halte mit jetzt streng an LOGI, wobei ich mich derzeit nur von den Lebensmitteln der unteren beiden Stufen ernähre, also Salat, Gemüse, 1-2 Stücke Obst (meist Apfel und Kiwi), verschiedene pflanzliche Öle und dazu immer Eiweiß. Aufpassen muss ich noch, dass der Salat und das Gemüse nicht die kleine Beilage zur riesigen Eiweißportion wird, sondern daß das Verhältnis eher umgekehrt wird.

      LOGI ist für mich genau die richtige Ernährung: ich kann endlich wieder essen, was mir wirklich schmeckt, ich bin nach dem Mahlzeiten pudelsatt und rundum zufrieden. In den ersten Tagen habe ich zwar ein Pfund zugenommen, aber nun hat sich mein Gewicht erstmal eingependelt. Ich denke, dass es bald wieder bergab geht.

      LOGI ist super unkompliziert, da ich nichts mehr wiegen, messen und notieren muss. Auch unterwegs und im Büro ist es einfach umzusetzen. Und dass ich momentan nur die Lebensmittel der beiden Basisstufen esse, macht mir überhaupt nichts aus. Ich vermisse nichts!

      Für mich war es höchste Zeit, dass ich LOGI für mich entdeckt habe. Sowohl mein Körper, aber vor allem meine Seele profitieren von der veränderten Ernährungsform. Und im Mai machen wir eine neues Blutbild, dann wird sich zeigen, ob und was sich geändert hat.

      Danke für LOGI!
      "Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst."
      (Francois de La Rochefoucauld)
      :thumbsup:
    • Erst mal ein herzliches Willkommen hier bei uns. Ist ja super, dass Logi bei dir gleich so gut angeschlagen hat.
      Hängen der niedriger Glucosewert und der hohe f4 Wert zusammen?
      Deine Lipidwerte werden sich sicher bald in die richtige Richtung bewegen.
      Lies dich erst mal richtig ein und weiterhin gute Erfolge - auch in Richtung weniger Gewicht. ;)
      Wo Worte selten, haben sie Gewicht! William Shakespeare
    • Hallo Ritzgi!

      Danke für die Begrüßung!

      Als Jugendliche hatte ich so schlimmen Unterzucker, dass ich regelmäßig in Ohnmacht gefallen bin. Nachdem wir den Zusammenhang endlich erkannt hatten, konnte ich darauf reagieren und hatte das jahrelang gut im Griff.

      Vor gut 2 Jahren fingen die Finger wieder an zu zittern und ich fror immer öfter. Ich habe das aber auf andere Ursachen geschoben: zum einen bin ich in den Wechseljahren und zum anderen habe ich seit 30 Jahren Hashimoto, was leider erst vor 10 Jahren als solches erkannt und seither "behandelt" wird.

      Laut den letzten beiden Blutbildern bin ich wohl seit mind. einem Jahr wieder im Unterzucker (auch der Langzeitzucker ist seitdem sehr niedrig). Vielleicht reguliert sich das durch die geänderte Ernährung ja auch wieder.

      Der entgleiste SD-Wert macht mir mehr Sorgen, denn mein HA hat von Hashimoto keine Ahnung und die einzige Endokrinologin hier weit und breit ist eine total unsympatische Person, die nur meckert, aber nicht berät.

      Bei meiner Frauenärztin werde ich im Mai aber auch noch einen Hormonstatus wegen der WJ machen lassen. Vielleicht gibt es da ja auch einen Zusammenhang.

      Ich bin erstmal froh, mein Essen mit sehr beruhigtem Gewissen wieder genießen zu können! LOGI ist für mich genau die richtige Ernährung, weil sie meinen Vorlieben entgegen kommt: Salate, leckere Öle, Oliven, Käse, Lachs, ab und zu ein Bio-Steak und und und...

      Jetzt schlemme ich gerade mein leckeres Frühstück: Apfel mit Frischkäse und gehackten Nüssen! Das wäre bis vor kurzem viel zu gehaltvoll gewesen.

      Mach's gut!
      "Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst."
      (Francois de La Rochefoucauld)
      :thumbsup:
    • Na, da hast du ja auch schon eine ordentliche Odyssee hinter dir. Viele von uns gehen nach Neu-Ulm zu einem Arzt (Dr. Gla... wie kahlköpfig), der sich gut mit SD und Hashi auskennt. Da man nicht allzu oft hin muss, wäre es evtl. eine Option, allerdings hat er elend lange Wartezeiten, bis man einen Termin bekommt.
      Vielleicht gibt es auch welche hier, die doch in deiner näheren Umgebung jemand kennen. Stelle doch dein Problem bei Schilddrüsenplaudereien ein, da sind deine Chancen vermutl. größer als bei deiner Neuvorstellung hier. Wurde bei deiner SD in letzter Zeit eine Szintigraphie gemacht - ich denke spontan an heiße Knoten? Gaby H und Ruth kennen sich gut mit SD aus, vielleicht können die dir weiterhelfen.
      Es gibt auch Berichte, dass eine strenge Kh-arme Ernährung sich positiv auf die SD auswirken kann und Kokosöl soll auch gut sein. Ob es dazu Literatur gibt, kann ich gerade nicht sagen.

      Auf alle Fälle genieße dein neues Essen. ;)
      Wo Worte selten, haben sie Gewicht! William Shakespeare
    • Ich hatte vor einigen Jahren auf dem HT-Forum schon viele gute Infos gefunden und mind. 10 Bücher zu diesem Thema gelesen.

      Neu-Ulm ist für mich eine Wallfahrt entfernt, aber ich könnte natürlich mal in Berlin oder Dresden suchen, da hast Du Recht.

      Ja, die Odyssee war lang, denn ich habe auch noch eine Laktose-Intoleranz und, was viel schwieriger herauszufinden war, eine Histamin-Intoleranz. Die hat mir sehr lange sehr schwer zu schaffen gemacht. Ständig Krämpfe und Durchfälle! Wie Kraft raubend...

      Die HI hat mich auch gestern noch mal voll erwischt: Am SO gab es Himbeeren mit Kefir als Shake zum Frühstück und gestern die restlichen Himbeeren mit Joghurt. Man, ging es mir gestern schlecht! Übelkeit, Darmkrämpfe! Da half nur noch Entspannungstee mit Hopfen und Melisse und ein Tag Ruhe.

      Heute fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: Himbeeren! Stark histaminhaltig! Wie konnte ich das nur vergessen...

      Ab heute sind die kleinen Dinger, zumindest in größeren Mengen, vom Speiseplan gestrichen. Ein bis zwei Himbeeren auf einem Dessert werden mich schon nicht umbringen.
      "Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst."
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      :thumbsup:
    • @ Melrettich:

      Ja, mein HA ist zwar ein netter Typ, aber leider nicht immer auf dem neuesten Stand der Dinge. Und von einigen Dingen hat er leider so gar keine Ahnung.

      Leider ist es hier in der Gegend mit guten Ärzten nicht so weit her. Da müsste man dann schon weitere Fahrten Richtung Berlin oder Dresden in Kauf nehmen.
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      (Francois de La Rochefoucauld)
      :thumbsup:
    • Herzlich willkommen,
      Logi wird sich auf jeden Fall in deinen Blutwerten widerspiegeln. Vor Jahren wollte mein HA mich schon auf Metformin einstellen wegen zu hoher Glukosewerte, dank Logi und dadurch weitestgehend Verzicht auf Zucker bis heute nicht nötig, Cholesterin wurde auch wesentlich besser ….
      Schön für dich, dass es so deinen Ernährungsgewohnheiten entgegenkommt :thumbsup: genieße es!
      Liebe Grüße
      Gisa :89:
    • So, nachdem mein Porträt so aussah, als würde ich den ganzen Tag nur herumliegen (beim Upload wurde es immer um 90 Grad nach rechts oder links verdreht), nun also mein Hund als Avatar.

      Sieht eh viel besser aus...

      :D :D :D
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    • Alcantara66 schrieb:

      Leider ist es hier in der Gegend mit guten Ärzten nicht so weit her. Da müsste man dann schon weitere Fahrten Richtung Berlin oder Dresden in Kauf nehmen.
      Denke ja nicht, dass in Dresden oder Berlin automatisch alle Ärzte kompetenter sind. Da musst du auch erst eine ganze Weile suchen.

      Bei solchen einfachen Fragen wie dem angeblich zu niedrigen Glukosewert von 4,3mmol/l {77mg/dl}, der im hoch normalen Bereich zwischen 70 ... 90mg/dl liegt, ist der bessere Weg, sich selber schlau zu machen und eine eigene Einschätzung zu treffen.

      Seine Einschätzung bezüglich des Cholesterins ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ein HDL-Wert von 1,38mmol/l {54mg/dl}, also weit über 40mg/dl und ein LDL-/HDL-Verhältnis von 2,2, also weit unter guten 3,0, sind so etwas von perfekt, da brauchst du dir nicht die geringsten Sorgen zu machen.

      Bleiben die SD-Werte, zu denen ich nichts sagen kann. Da musst du wahrscheinlich tiefer einsteigen und dich umfassend informieren.

      Viel Erfolg dabei, Rainer
      Typ2-Diabetiker seit 2002
      HbA1c ~6,0 mit 6IE Lantus
    • @ Rainer:

      Danke für die Rückinfo. Ich meinte auch eher, dass die Auswahl, sprich die Menge an Ärzten Richtung DD bzw. B einfach mehr wird, so dass man wirklich mal eine Wahl treffen kann. Die Kompetenz ist dann natürlich noch die andere Seite der Medaille. ;)

      Ja, dank g...gle suche ich mir auch viel selber im Internet zusammen und lese auch gerne medizinische Fachberichte oder entsprechende Fachbücher zu den Themen, die mir wichtig sind.

      Die Einschätzung der Werte beruht auf der Laborauswertung, will sagen, das Labor hat diese Werte als zu hoch oder (zu) niedrig gekennzeichnet. Mein HA und ich haben das auch nur abgelesen.

      Beim LDL gibt das Labor einen oberen Grenzwert von 2,98 mmol/l an, so dass ich mit 3.00+ mmol/l halt darüber liege.

      Der HDL-Wert liegt am unteren Bereich: laut Labor sollten es mind. 1,17 mmol/l sein und ich habe halt "nur" 1,38 mmol/l.

      Der LDL/-HDL-Quotent wird vom Labor aber ebenfalls mit 2,2 angeben und liegt damit absolut im Zielwert.

      Du hast Recht: über mein Cholesterin brauche ich mir eigentlich keine Sorgen machen. Komisch, dass mein HA das anders sieht. *grübel,grübel*
      "Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst."
      (Francois de La Rochefoucauld)
      :thumbsup:
    • Ich vermute jetzt mal etwas bösartig, dass die Ärzte in den letzten Jahrzehnten von der Pharma-Industrie auf angebl. zu hohe Cholesterin-Werte abgerichtet worden sind. Schließlich kann man mit Statinen Milliarden einnehmen. Ob das bei deinem HA der Fall ist, kann ich natürlich nicht sagen. Aber viele bleiben fortbildungsmäßig eher auf dem Stand, mit dem sie die Uni verlassen haben und damals galt Cholesterin als Todbringer Nr. 1.
      Wo Worte selten, haben sie Gewicht! William Shakespeare
    • @ GabyH:

      Da ich seit 30 Jahren Hashimoto habe, lasse ich immer alle vier Werte kontrollieren: fT3, fT4, TSH basal und TPO-AK.

      Einmal jährlich wird zusätzlich eine Szintigraphie gemacht, die ist aber erst wieder im Herbst drin. Die vom letzten September war unauffällig.
      "Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst."
      (Francois de La Rochefoucauld)
      :thumbsup:
    • Alcantara66 schrieb:

      Der LDL/-HDL-Quotent wird vom Labor aber ebenfalls mit 2,2 angeben und liegt damit absolut im Zielwert.
      Sorry, selbst bei intensiver Suche konnte ich nirgendwo eine Empfehlung finden, die strenger als die bekannte "unter 3" ist.

      Die Kennzeichnung des Labors hat übrigens keine allzu große Bedeutung. Das kann man am besten sehen, wenn man Laborbefunde aus unterschiedliche Laboren nebeneinander legt. Über deine guten 2,2 kannst du dich wirklich ganz doll freuen.
      Typ2-Diabetiker seit 2002
      HbA1c ~6,0 mit 6IE Lantus
    • Alcantara66 schrieb:

      @ GabyH:

      Da ich seit 30 Jahren Hashimoto habe, lasse ich immer alle vier Werte kontrollieren: fT3, fT4, TSH basal und TPO-AK.

      Einmal jährlich wird zusätzlich eine Szintigraphie gemacht, die ist aber erst wieder im Herbst drin. Die vom letzten September war unauffällig.
      Das ist auch richtig so, Ich hoffe, ein Ultraschall wird auch einmal im Jahr gemacht. ;)
      Ich habe meine Diagnose erst 2009 bekommen, obwohl ich vorher sicher auch schon betroffen war und mußte stark um die optimale Behandlung kämpfen. Bei hartnäckigen Gewichtsprobleme wäre die SD Behandlung mein erster Ansatzpunkt. :)
      Aber das muss sich bei dir ja erst zeigen, Ernährungsumstellung auf LOGI ist auf jeden Fall ein sehr guter Weg.
      "Die Wahrheit ist auch, dass das Leben ohne den Tod nicht möglich ist, dass, egal, was du isst, jemand sterben musste, um dich zu ernähren" - Lierre Keith :)
    • Bei mir fing es schon viel früher an:

      1990 habe ich innerhalb von 9 Monaten 30 Kilo (!) zugenommen, ohne daß ich mein Ess- oder Bewegungsverhalten geändert hätte. Und nein, schwanger war ich auch nicht! ;)

      Ich war damals bei allen möglichen Ärzten und bekam immer nur die gleiche Standardantwort: weniger essen, mehr bewegen. Immerhin hatte ein Arzt einen Kropf bei mir festgestellt, so dass ich erstmal L-Thyroxin bekam. Nachdem der Kropf sich aber wieder zurückgebildet hatte, sollte ich das Hormon auch wieder absetzen (heute weiß man: total falsch!). :91:

      Aber ein Blutbild war damals dabei, in dem darauf hingewiesen wurde, dass meine SD-Werte darauf hinwiesen, dass sich bei mir eine Autoimmunerkrankung entwickelt. Man könne nur noch nicht sagen, ob Basedow oder HT.

      Das habe ich zum Anlass genommen und bei jeder Blutabnahme immer wieder darauf hingewiesen und gebeten, die entsprechenden Werte ebenfalls zu überprüfen.

      Aber als junger Kassenpatient hätte ich auch mit der Wand im Wartezimmer reden können. :crygirl:

      Erst als ich 2009 einen schweren Bandscheibenvorfall hatte und mein Schmerztherapeut, der gleichzeitig auch Heilpraktiker war, eine genaue Blutanalyse gemacht hat, wurde meine Vermutung bestätigt. Mit dieser Aussage bin ich dann zu meinem Hausarzt und da ich mittlerweile Privatpatientin war, hat er die von mir geforderten Blutuntersuchungen machen lassen.

      Damit war ich wiederum bei einer Endokrinologin, die die Diagnose HT dann auch endlich bestätigt hat. Fast 20 Jahre nach den ersten Symptomen!

      Seitdem nehme ich L-Thyoroxin 75 (langsam eingeschlichen). Jetzt versuchen wir es wegen des hohen fT4 mit 50 µg. Im Mai werden die Werte wieder überprüft.

      Und ja, auch ein Ultraschall wird dann wieder gemacht werden.

      Im Laufe der Jahre ging mein Gewicht langsam, aber stetig immer weiter bergauf. Erst mit dem IF 16/8 habe ich 2017 ganze 20 kg abgenommen! Jetzt habe ich die nächsten 20 kg in Angriff genommen, diesmal mit LOGI in Kombination mit IF 16/8.

      Mal sehen, wie weit ich komme.

      :walklike:
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      (Francois de La Rochefoucauld)
      :thumbsup: