Diabetes in Deutschland

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    • Jürgen, das verläuft sich ins fabulieren. Das bringt nichts...
      Du sprichst wahrscheinlich ein Programm oder App mit der Zeitfrage an. Das sehe ich nicht als gegeben, denn das muss man bedienen können . das kostet für einen großen Teil der Patienten sicher auch seine Zeit das zu erklären.
      Ich weiss nicht wen man verantworten kann/sollte. Es gibt ja auch nicht nur den einen Weg der funktioniert. Ich finde, es hat sich schon sehr viel getan! Mir gefällt das sehr! ;)
      Ich bin raus aus der Diskussion. Verläuft sich mir zu viel, sorry
      So lange man Wünsche hat, kann man sich immer ein neues Ziel setzen!
      Quelle: Irgendwo gelesen und für gut befunden!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Katti ()

    • hjt_Jürgen schrieb:

      Nein, die Fachmedizin hat bis heute nicht wirklich anerkannt, dass es die Möglichkeit des völlig gessunden Lebens ohne Medis mit dem Typ2 gibt, und sie hat sich bislang nicht die Spur darum gekümmert, was da am besten nach welchem Plan erreicht werden könnte, auch wenn sie z.B. Hans Lauber auf jedem Fach-Event als Muster 2er feiert.
      hab ich weiter oben mal ein bisschen zu hart formuliert, denn die Fachvertreter der Remission halten sich ja bezüglich praktisch und auch längerfristig durchführbarer Konzepte vorsichtig ausgedrückt sehr bedeckt :(
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • Sollte eine Remission ein Behandlungsziel beim T2 sein? Ich meine ja, aber wie oft wird dieses Ziel anvisiert und erreicht und wie lange durchgehalten? Ich habe meinen Arzt, meine Bekannten und das Netzt befragt. Jürgen, von uns gibt es nicht viele. Du schon viele Jahre. Ich erst seit 1,5 Jahre und wie die Reise bei mir weitergeht, keine Ahnung. Ich hoffe es bleibt so, aber dann muss mein Verhalten auch so bleiben. Die strikte Reduzierung auf 100 -140 g Kohlenhydrate und mein täglicher Ausdauersport darf sich nie mehr ändern. Keine schöne Aussicht, aber alternativlos.

      Bernd
    • Da hast Du was missgedeutet: Als ich mich für die Remission aufgerafft hab, hat’s nur noch für ne partielle gereicht, also statt der unter uns 2ern recht üblichen doppelten Menge an Insulin nach 15 und mehr Insulinjahren nur noch etwa 1 Drittel von der Menge, die ich in den ersten Jahren für HBA1c 7,5und gebraucht hab. Aber immerhin seitdem HBA1c 5,5 und besser.

      Hatte ganz zu Anfang schon mal ne komplette Remission, sogar ne recht stabile, also 2.Hälfte 91. War mit 400und nüchtern und HBA1c 15und diagnostiziert worden. Hatte in der Folge nach dem Messer gegessen und kräftig abgeschmolzen, natürlich mit weniger Stärke-KHs - und mich dann von meinen mehreren Ärzten (hatte da ne Reparatur im Wanst) überreden lassen, dass Stärke-KHs aber lebenswichtig seien und HBA1c unter 7 gefährlich für Menschen mit Diabetes.
      Klar denke ich heute manchmal, dass ich heute noch keine Medi für meinen gesunden BZ bräuchte, wenn ich mein Ding damals weiter so durchgezogen hätte. Aber hätte ich’s durchgehalten?

      Und nein, ich mach meinen Ärzten von damals keinen Vorwurf, denn auch wenn sogar strenge ketogene Ernährung (davon war ich weit entfernt) für Kinder und Jugendliche mit Epilepsie damals längst über mehrere Jahre ohne besondere Mangelerscheinungen bekannt war, war die Info, dass das völlig gesund funktionierte, damals auf teure Druckwege und damit fachliche Interessensgebiete begrenzt.

      Mit den heutigen Info-Möglichkeiten sehe ich jede ärztliche Beratung in der Art als sehr nahe an ner Körperverletzung.
      Der Arzt kann die vielen KHs ja gerne als seinen normalen Weg angeben, aber dazu bitte auch die möglichen Alternativen benennen und verständlich beschreiben. Und genauso wie mit der Ernährung sehe ich das überhaupt mit der Behandlung bei Prädiabetes und der Ernennung zum Typ 2.
      Der Arzt kann die progrediente Krankheit mit der progredienten Behandlung ja gerne als seinen normalen Weg angeben, aber dazu auch nach Möglichkeit schon in der Zeit, in der er den immer höheren BZ als immer noch ein Quartal weiter "müssen wir beobachten" angibt, noch deutlich vor Erreichen der Diagnosegrenzwerte zur da noch besonders einfach möglichen Alternative mit dem Umdrehen in die Remission informieren.

      Und bitte nicht bloß plump pauschal mit Mehrbewegen und Wenigeressen.
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • @ Bernd

      Mein Mitleid hält sich in Grenzen

      Ausdauersport..scheint ja in Deinen Augen furchtbar zu sein


      und 100- 140 gr KHs ...ja, entsetzlich 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8)

      ich kannDir verraten, daß ich seit 2005 so lebe
      keinen Diabetes habe und auch sonstige Probleme, die andere Leute ernährungsbedingt haben, angefangen von Gewichtsproblemen,

      nicht habe

      und um alles in Welt möchte ich dieses Wohlbefinden um nichts in der Welt mehr eintauschen... :100: :100:

      Mit anderen Worten,

      ich halte Deine Ausführung für Jammern auf hihem Niveau

      für Seine genetische Disposition kann keiner etwas,
      aber Logi ist eine sehr gute Art , damit umzugehen,

      Gruß ,
      Karin
      Lo más importante que aprendí a hacer después de los cuarenta años fue a decir no cuando es no Gabriel Garcia Marquez