Könnte bitte jemand auf die Werte schauen - Herzlichen Dank!

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    • Super:
      1. Im Frühjahr 1991 mit HBA1c 15und als T2 entdeckt, intuitiv nach a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422…5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf verhalten
      2. Im Herbst 1991 HBA1c unter 6 ohne Medis! Völlig eigenmächtig, weil da erst diskutiert wurde, ob T1 selbst messen durften! T2 sowieso nicht.
      3. Von allen Ärzten bequatschen lassen, dass HBA1c 7 für Diabetiker Goldstandard und KHs als Hauptnahrungsmittel lebenswichtig, und von da an HBA1c 7-8 mit der damals ganz normalen Tablettenfolge mit Acerbose (/hab mächtig gefurzt) und Euglukon, bis 98 oder 99 HBA1c 8 nicht mehr zu halten ging.
      4. Statt Tabletten Insulin zum Essen, Bolus. 20 Einheiten, damit nach einer Scheibe Brot bei Ausgangswert 200 nach 3-4 Stunden wieder 200 mg/dl erreicht wurden.
      Das war übrigens damals völlig eigenmächtig, weil T2 eigentlich da nix zu messen hatten.
      5. Ok, dann Basal-Bolus und nur noch 10 IEs für ne Scheibe Brot. Insgesamt pro Tag für HBA1c gut 7 140-160 Einheiten Insulin. Vollkommen im Einklang mit Doktors Einstellung.
      6. Mit dem Jahrtausendwechsel vom proaktiven T1 Arbeitskollegen zum Aufbruch zu HBA1c 5und bequatschen und anleiten lassen.
      Mit HBA1c 5und über Jahre beim weiterhin selben Futter nur noch 80-90 Einheiten an täglichem Insulinbedarf. Musste also nach der offiziellen Lesart meine IR doch erheblich zurück gegegangen sein:

      7. Gesunder BZ kommt mit erheblich weniger Insulin aus als diabetischer!

      8. Vor 6 oder 7 Jahren dann Leberentfettung nach NW. Gibt es hier nen Fred zu. Ergebnis unterm Strich:
      Ne weitere gute Halbierung vom täglichen Insulin-Bedarf und die Idee, dass ich heute bei meinem seit Jahren gleichen Bewegungs- und Essverhalten für meinen gesunden BZ noch keine Medi bräuchte, wenn ich das "einfach" von Anfang an so durchgezogen hätte. Also wg des langen Umwegs heute nur noch partielle Remission = gesunder BZ mit zielführender Bewegung und Ernährung und dem Ausgleich für was dann noch zu gesund fehlt mit Insulin.

      Ein bisschen lang, und deswegen heute die Idee, dass Betroffene den sehr viel einfacheren Weg gehen und 2-7 mit dem Ergebnis vom gesunden BZ mit ihrem im Prinzip T2 auslassen könnten.

      Aber wenn Du meinst, dass der Weg wichtig ist, mögen sie ihn gehen ;)
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • Rainer schrieb:

      Noch mal ganz deutlich: Lass dir von Jürgen bitte auf keinen Fall einreden, dass du dumm und faul bist und jämmerlich an deinem Diabetes eingehen wirst, wenn du nicht seinen Weg beschreitest. Es gibt viele Wege, mit einem Typ2-Diabetes gut und richtig umzugehen - finde den, der am besten zu dir passt.
      Das mache ich auf jeden Fall, schließlich bin ich selbstbestimmt. Aber Du hast recht, ich fühlte mich schon ziemlich angegriffen und manch einen hält das vielleicht ab, überhaupt weiter hier nach Hilfe zu suchen. Da fände ich sehr schade...

      Rainer schrieb:

      Mit schulmeisterlichem Gehabe und dem Drücken auf einen angeblich einzigen "einfachen und wirkenden Weg" wirst du etliche von den Neudiabetikern eher verunsichern und abschrecken als zu begeistern.
      denn genau das könnte passieren und dann ist ja keinem geholfen. Wie gesagt, ich werde ohne genauere Untersuchung und Diagnose jetzt erst mal weiter machen wie bisher und abwarten. Danke Dir, Rainer :08kiss:
      Herzliche Grüße
      Anita <3





    • Lieber Jürgen,

      ich finde Deine Entwicklung beachtlich. Wirklich. Trotzdem möchte ich Dich um etwas bitten.

      Wenn irgendwo im Netz eine Studie auftaucht, die zwar hochwissenschaftlichen Grundsätzen folgt, aber nur an einer geringen Anzahl von Probanden ausgeführt wurde, wird ihre Allgemeingültigkeit (zu Recht) angezweifelt.
      Bitte, bitte, lieber Jürgen: Verkauf uns bitte Deine Ein-Probanden-Studie, so erfogreich sie auch für Dich verlaufen sein mag, nicht als allein-seeligmachenden Weg zu gesunder BZ-Führung. Ich kann mir vorstellen, dass Du super-glücklich bist und Deine Erfahrungen gerne teilst.
      Aber bitte bitte lass andere Leute trotzdem ihren eigenen Weg gehen, ihre eigenen Entscheidungen (mit ihren Ärzten zusammen) treffen.
      Leider klingt es in Deinen Texten immer wieder durch, dass jeder, der Deinem Weg nicht folgt, hochwahrscheinlich an kognitiven Defiziten leidet, da er Deinen Ausführungen nicht folgen mag. Aber jeder Mensch ist anders. Jeder hat seine eigenen Baustellen, seine eigenen Ansichten und das Recht auf eigene Entscheidungen. Auch wenn Dir das nicht gefällt.

      Allysonn
      „Der Unterschied zwischen dem was Du bist und dem, was Du sein möchtest, ist das was Du tust.“ Verfasser unbekannt

      "Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?" Verfasser unbekannt
    • Big Ben schrieb:

      Mit meiner Diagnose Diabetes T2 habe ich es selber gemacht und meine Ernährung verändert
      Mein erstes Messgerät habe ich mir selber besorgt und die Teststreifen (ich messe immer noch unregelmäßig) bezahle ich auch seit zwei Jahren immer noch selber. Das rote Buch "G nd S" habe ich mir gekauft und durchgearbeitet und danach gelebt. Danke an LOGI und NW. Meine Dia-Schulung habe ich angeschoben.

      Mein Arzt hat meine Eigeninitiative nicht aktiv behindert, aktiv unterstützt aber auch nicht. Ich selber musste es ansprechen, haben wollen und dann durchziehen.
      Mein erster Langzeit-BZ war 6,6, mein zweiter 5,9, danach alle 3 Monate um die 5,3 . Mit 6,6 wäre mein DOC heute noch hochzufrieden, ich mit meinen 5,3 . Ich habe fast 16 KG abgenommen, alleine.

      Mein Weg:
      Am 25.10.2017 hatte ich einen Langzeitzucker von 6,6.
      Am 26.10.2017 hatte ich einen ogtt,
      Start 122, 1 Stunde später 245, 2 Stunden später 204
      Diagnose Typ 2 Diabetes

      Habe Metformin bekommen.
      Seit dem 31.10.2017 messe ich meinen Blutzucker regelmäßig

      Big Ben schrieb:

      und wie die Reise bei mir weitergeht, keine Ahnung. Ich hoffe es bleibt so, aber dann muss mein Verhalten auch so bleiben. Die strikte Reduzierung auf 100 -140 g Kohlenhydrate und mein täglicher Ausdauersport darf sich nie mehr ändern. Keine schöne Aussicht, aber alternativlos.

      Am 18.01.18 hatte ich einen Langzeitzucker von 5,9. Und 8 Kg abgenommen.
      Am 15.10.18 hatte ich einen Langzeitzucker von 5,1. Und 13 Kg abgenommen.

      Am 22.10.18 habe ich Metformin nach einem Jahr abgesetzt

      Seit dieser Zeit pendelt mein Langzeitzucker zwischen 5,1 und 5,5 ohne Medikamente. Durch meine strikte Reduzierung auf 100 -140 g Kohlenhydrate habe ich gute Blutzuckerlangzeitwerte und würde als gesund eingestuft.

      Aber bei einem Blutzucker-Stress-Test (oggt) würde ich total versagen und nur so könnte meine Diagnose Typ 2 Diabetes bestätigt werden.

      Bernd
    • @hjt_Jürgen und @Big Ben schön für euch.
      Doch ihr hattet eine Diagnose.

      Und mehr oder weniger Zeit, euch zu informieren.

      Momentan helfen eure Beiträge nur eurem Eigenlob, jedoch nicht @AnitaBu .
      Doch das einzusehen, scheint eure Stolz nicht zuzulassen.

      So sehe ich das jedenfalls.
      Und ich erinnere mich recht gut an @Big Ben s Anfänge hier im Forum. :toocool:
      DM2 festgestellt 14.3.14, Metformin 1000 2x tgl.,
      HbA1: 14.3.14 - 12,3 % / 27.3.14 - 11,5 % / 9.7.14 - 6,8 % / 15.1.15 - 6,9 % / 16.7.15 - 6,0 %/9 Wochen nach Nieren-OP: 12.9.16 6,3 %

      166 groß, 64 kg seit 09/14
    • Dann mal eine Info, die NW sicher schon gefreut hat:
      diabetes.diabetesjournals.org/…ent/68/Supplement_1/66-OR
      Remission of Type 2 Diabetes for Two Years Is Associated with Full Recovery of Beta-Cell Functional Mass in the Diabetes Remission Clinical Trial (DiRECT)
      2 Jahre Remission können beim Typ 2 die volle Masse an funktionierenden Beta-Zellen wieder herstellen.

      Sagt bestimmt nicht nur mir, dass Remission ein lohnendes Ziel ist, oder?
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • hjt_Jürgen schrieb:

      Dann mal eine Info, die NW sicher schon gefreut hat:
      diabetes.diabetesjournals.org/…ent/68/Supplement_1/66-OR
      Remission of Type 2 Diabetes for Two Years Is Associated with Full Recovery of Beta-Cell Functional Mass in the Diabetes Remission Clinical Trial (DiRECT)
      2 Jahre Remission können beim Typ 2 die volle Masse an funktionierenden Beta-Zellen wieder herstellen.

      Sagt bestimmt nicht nur mir, dass Remission ein lohnendes Ziel ist, oder?
      UND???

      Was nützt das @AnitaBu im Moment?

      Nichts.
      Gar nichts.
      Sie ist noch nicht so weit, sich mit diesen Informationen zu befassen, denke ich mal.
      DM2 festgestellt 14.3.14, Metformin 1000 2x tgl.,
      HbA1: 14.3.14 - 12,3 % / 27.3.14 - 11,5 % / 9.7.14 - 6,8 % / 15.1.15 - 6,9 % / 16.7.15 - 6,0 %/9 Wochen nach Nieren-OP: 12.9.16 6,3 %

      166 groß, 64 kg seit 09/14
    • War nur ne Idee für wenn sie nächst Woche zum Dok geht. Und wenn sie keine Remission (probieren) will, finde ich das ja auch in Ordnung.

      Ich denke nur, dass wichtig ist, die Remission von der Arztseite auch als Alternative anzubieten und auf der Betroffenenseite zu entscheiden, ob man die nutzen will oder nicht.

      Die Entscheidung für die Remission vor erreichen der Diagnose-Grenzwerte, also vor der Diagnose T 2, ist praktisch eine Prävention. Für die Prävention aber erst ne Diagnose zu fordern, wie Du das hier gemacht hast, ist mit Verlaub äußerst sinnfrei ;)
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • FeJa schrieb:

      UND???

      Was nützt das @AnitaBu im Moment?
      Bist du ihre Pressesprecherin? Lass das doch Anita selber entscheiden, ob ihr das im Moment was nützt. Ich finde solche Infos sehr aufbauend und motivierend.
      Anhänger der neuen Religion Mobbing gehören zur Sekte der Sekkierer.

      ...und dann sind da noch Kohl's 17 Millionen Kulturverweigerer.
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      Ausrufezeichen sind keine Rudeltiere.
    • hjt_Jürgen schrieb:

      Sagt bestimmt nicht nur mir, dass Remission ein lohnendes Ziel ist, oder?

      https://diabetes.diabetesjournals.org/content/68/Supplement_1/66-OR schrieb:

      who achieved initial remission after diet-induced weight loss.
      Das würde außerdem voraussetzen, daß AnitaBu abnehmen muß. Wissen wir, ob ihr BMI das "muß"??

      Gebt doch bitte Ruhe, bis Anita uns an ihren Neuigkeiten teilhaben lässt (wenn sie das dann noch möchte ;) )
      "Wrinkles should merely indicate where smiles have been"

      Mark Twain
    • arri schrieb:

      Das würde außerdem voraussetzen, daß AnitaBu abnehmen muß. Wissen wir, ob ihr BMI das "muß"??
      nicht für Anita. Die will erst die Diagnose, und das respektiere ich.

      Aber für Dich: Das mit dem Gewicht ist bei T 2 Standard. Aber tatsächlich kommt es nur darauf an, dass so viel weniger Fett in Leber und Pankreas ist, dass beide wieder ordentlich funktionieren. Zu viel Fett kann da auch bei schlanken Menschen mit Normalgewicht drin sein, und genauso können die Organe bei Dicken auch völlig unbelastet von Fett sein oder einfach nur weniger enthalten, als sie an ihrer ordentlichen Funktion hindert. Für was zutrifft, gibt es als einfachste Möglichkeit 14 Tage ausprobieren und schauen, wie der Blutzucker sich verbessert oder nicht verbessert.
      Kostet für die 14 Tage Shakes und Teststreifen und die Logging-Mühe, und anschließend weiß frau/man, was geht und was nicht geht.
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • AnitaBu schrieb:

      Neulich habe ich gelesen, dass man etwa vier bis fünf Mal pro Tag zur Toilette geht. Das habe ich schon nach zwei Stunden wach sein hinter mir
      Über die 4 - 5 x / Tag kann ich nur lachen. Wie soll das gehen bei 2 l / Tag + Wasser aus dem Essen? Das wären 500 ml / Toilettengang ... Welche Blase macht das mit?

      Irritierend ist nur Dein Gefühl, dass es häufiger ist als früher. Das muss eine Ursache haben.
    • hjt_Jürgen schrieb:

      Aber tatsächlich kommt es nur darauf an, dass so viel weniger Fett in Leber und Pankreas ist, dass beide wieder ordentlich funktionieren.
      Das sollte bei den meisten Menschen, die seit längerer Zeit LOGI leben, deutlich wahrscheinlicher sein als bei "Neulingen"; und Anita ist auch schon fast neun Jahre 'dabei' :)
      "Wrinkles should merely indicate where smiles have been"

      Mark Twain
    • hätte ich vor meinem eigenen Versuch auch so gesehen, denn Logi hatte ich schon lange gegessen und einige langsame (wird ja traditionell drauf hin gewiesen, dass das laaaangsam müsste) Abnehmversuche auch. Trotzdem hatte ich ne sehr ausgeprägte Fettleber. Und auf die plötzliche Entfettungsart hat da was super funktioniert.

      Ich denke, dass wir mit der Tendenz zu Typ2 super Responder sind für die ektopen Fettanlagen in Leber und Pankreas :(
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    • Constanza schrieb:

      FeJa schrieb:

      UND???

      Was nützt das @AnitaBu im Moment?
      Bist du ihre Pressesprecherin? Lass das doch Anita selber entscheiden, ob ihr das im Moment was nützt. Ich finde solche Infos sehr aufbauend und motivierend.
      Auf DICH habe ich gewartet.
      Sie hat sich schon geäußert, wie du lesen kannst, wenn du mal die früheren Beiträge in diesem Thema lesen würdest.
      DM2 festgestellt 14.3.14, Metformin 1000 2x tgl.,
      HbA1: 14.3.14 - 12,3 % / 27.3.14 - 11,5 % / 9.7.14 - 6,8 % / 15.1.15 - 6,9 % / 16.7.15 - 6,0 %/9 Wochen nach Nieren-OP: 12.9.16 6,3 %

      166 groß, 64 kg seit 09/14
    • @AnitaBu

      Falls ein ogtt-Termin nicht bald zu bekommen ist (der Dez. ist in Arztpraxen kürzer! ;) ) und Du neugierig genug bist, zu erfahren, was Sache sein könnte, empfehle ich Dir folgendes:
      nimm eine KH-reiche Mahlzeit mit süßem Nachtisch zu Dir und laß Dir 1 und/oder 2 Stunde(n) später in einer Apotheke den Zucker messen. Das macht jede Apotheke und kostet pro Messung ca. 1,50 bis 2,-.

      Dein guter HbA1c-Wert ist vermutlich darauf zurückzuführen, daß Dein körpereigenes Insulin die zugeführten KHs innerhalb von 3-4 Stunden nach der Mahlzeit verarbeiten kann.
      Erst nach 3-4 Stunden docken die Zuckermoleküle dauerhaft an das Hämoglobin an und beeinflussen somit den HbA1c.

      :89:
    • arri schrieb:

      Das würde außerdem voraussetzen, daß AnitaBu abnehmen muß. Wissen wir, ob ihr BMI das "muß"??

      Gebt doch bitte Ruhe, bis Anita uns an ihren Neuigkeiten teilhaben lässt (wenn sie das dann noch möchte
      Also, ich muss nicht abnehmen, habe Normalgewicht und bin schlank :) ansonsten: Danke Arri :knuddel:

      Dünner Hering schrieb:

      Über die 4 - 5 x / Tag kann ich nur lachen. Wie soll das gehen bei 2 l / Tag + Wasser aus dem Essen? Das wären 500 ml / Toilettengang ... Welche Blase macht das mit?

      Irritierend ist nur Dein Gefühl, dass es häufiger ist als früher. Das muss eine Ursache haben.
      Also, ich war das heute morgen leid mit dem dauernden Gepinkel :P ich trinke seit einigen Wochen Kräutertee (ca. 1/1,5 l) und weniger Wasser, weil mir das einfach manchmal zum Hals heraushängt. Ich trinke Pfefferminz, Limette, Holunderblüte etc, alles Beutel ohne Zucker. Heute morgen musste ich schon wieder nach der ersten Tasse drei Mal auf die Toilette und jetzt hab ich den Tee weggekippt und mich auf Wasser beschränkt. Ich musste nicht so häufig heute, will allerdings noch heute abend abwarten, weil ich abends oft häufiger muss. Sollte es an dem Tee gelegen haben, wäre wenigstens die Pinkelei erledigt :tanz:

      Blueberry schrieb:

      Falls ein ogtt-Termin nicht bald zu bekommen ist (der Dez. ist in Arztpraxen kürzer! ) und Du neugierig genug bist, zu erfahren, was Sache sein könnte, empfehle ich Dir folgendes:
      nimm eine KH-reiche Mahlzeit mit süßem Nachtisch zu Dir und laß Dir 1 und/oder 2 Stunde(n) später in einer Apotheke den Zucker messen. Das macht jede Apotheke und kostet pro Messung ca. 1,50 bis 2,-.

      Dein guter HbA1c-Wert ist vermutlich darauf zurückzuführen, daß Dein körpereigenes Insulin die zugeführten KHs innerhalb von 3-4 Stunden nach der Mahlzeit verarbeiten kann.
      Erst nach 3-4 Stunden docken die Zuckermoleküle dauerhaft an das Hämoglobin an und beeinflussen somit den HbA1c.
      Das ist doch mal eine Aussage, mit der ich was anfangen kann, danke! Ich habe heute morgen beim Diabetologen angerufen, die waren sehr unnett und haben mir gesagt, den Test könne ich auch beim Hausarzt machen und ich bräuchte sowieso eine Überweisung. Mein Hausarzt ist im Augenblick im Urlaub und ich weiss nicht, ob er mich für völlig durchgeknallt hält, wenn ich den Test machen will. Also finde ich die Idee, erst einmal zur Apotheke zu gehen, sehr gut!! Ich freue mich schon auf Nudeln und anschliessendem Nachtisch (ob es auch ein leckeres Stück Kuchen sein könnte??) und das kann ich in den nächsten Tagen schon machen. Wie hoch darf/muss denn der Wert nach 1-2 Stunden sein?

      Und noch was, Ihr Lieben alle: Ich habe zwar nach Eurer Meinung gefragt, möchte mir aber meine eigene daraus bilden. Dass Ihr hier so wenig wertschätzend miteinander umgeht, finde ich echt schlimm und grenzwertig. Warum ist Euer Aggressionspotential so hoch? Liegt das am Diabetes? Wird man dann so? Ich hoffe, dass meine Zuckerwerte dann in Ordnung sind, das ist ja furchtbar...Habt Euch lieb, bald ist Weihnachten :herz:
      Herzliche Grüße
      Anita <3





    • Dann muss ich's noch mal von der Hunde-Oma wiederholen. Die hatte in der Reihenfolge Essen+1 Stunde Schaukelstuhl+20-30 Minuten mit dem Hund beim Start mit dem Hund 250-300 auf dem Messer, in der Reihenfolge Essen+Hundegang+Schaukelstuhl nach dem Hundegang nur noch um 100 mg/dl.

      Wenn also Apothekengang wie Hundegang, dann kann der da schon in die Analyse pfuschen. Und ebenso, wenn Frau die vielen Nudeln nicht gewöhnt ist, denn dann kann der BZ damit die ersten 2 oder 3 mal deutlich höher als normal ansteigen. Sorry, aber ist echt nicht so einfach :(
      Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.