Das Leberfasten-Konzept
#21
Und den Kraftsport nicht vergessen!
:110: :109:
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#22
Das auch noch 8o hihi!

Ich denke ich werde mich bemühen eine gesunde Mischung zu bekommen. Von 0 auf 100 ist ja auch nicht das ware, aber ich fang mit kleinen Übungen an und steigere mich dann! Vielen Dank für die Ratschläge! Confusedehrgut:
[Bild: http://www.ketoforum.de/diaet-ticker/log...26269/.png]

“Health isn’t about being “perfect” with food or exercise or herbs. Health is about balancing those things with your desires. It’s about nourishing your spirit as well as your body.”
― Golda Poretsky

Miles Walked: 1
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#23
Hallo Marina,
Aus meiner Zeit bei Optifast weiß ich noch von mir(!!!), dass es wichtig war, mit dem Puls nicht zu hoch zu gehen, ansonsten hatte ich einen brutalen Hunger...mmh, wenn Du nicht weißt, wo Dein Trainingsbereich GA1 liegt, dann orientier Dich an dem Satz " laufen ohne schnaufen" ...d.h., wenn Du walken/joggen/fahraddfährst dann nur so schnell, dass Du ein paar Sätze reden könntest, ohne danach voll "ausser Puste" zu sein. Dafür kannst Du Dich dann auch länger Bewegen.

@Dr. Worm
Schon Die Trends würden mich interessieren, vielen Dank! :walklike:

Und noch eine Frage: wenn ich zum Hepafast keine zusätzliche Kost brauche bzw. nicht will - der Effekt der "krasseren Diät" müsste doch positiv hinsichtlich diabetischer "Lage" sein, oder? Oder wird das Gemüse ausser zur Sättigung gebraucht? ?(
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll."
Georg Christoph Lichtenberg
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#24
@ Confiance

Ja, da waren die anwesenden Ärzte schon sehr erstaunt, zu sehen, was sich innerhalb von 2 Wochen Leberfasten bei Diabetikern möglich ist. Trotz 50 bis 60 % weniger Diabetes-Medikamente/Insulin eine fast schon dramatische Verbesserung von Nüchtern-BZ und ein erstaunlich schnelles Absinken des HbA1c. Am krassesten war der Abfall der Triglyceride. Aber auch LDL und LDL/HDL und Leberwerte - alles deutlich verbessert. Die Compliance war erfreulich gut. Wenn die Arbeit angenommen und veröffentlicht ist, berichte ich mehr. Entscheidend ist für die Betroffenen, dass Sie jetzt auf LOGI kalorisch knapp weiterleben. Zumindest wurde alle dahingehend geschult.

Ob sich die erzielten Ergebnis von einer "normalen" 700-900 kcal-Diät unterscheiden - und wieviel "mehr" die leberspezifischen Inhaltstoffe bewirken, für diese Frage müssen noch viel größere Patientengruppen untersucht werden!

Ich habe ja Hepafast auch ne Woche getestet. Meine persönliche Empfindung war, dass ich ohne eine heiße und pikante Gemüse-Suppe nicht klarkommen würde. Und einen extra Haufen Gemüse essen zu dürfen (mein einem guten fettarmen Dip) fand ich schon psychologisch wichtig und ich habe es auch täglich genutzt.

Tatsächlich ist das Gemüse auch für Leberaspekte wichtig: Diese löslichen Ballaststoffe füttern die "richtigen" Darmbakterien, so dass von deren Seite weniger Leberverfettung/Leberentzündung ausgeht. Dazu mehr im Buch! Wink

Grüße,
Nicolai Worm
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#25
@Dr. Worm: vielen Dank für die Antwort!!!!!!! :applaus:
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll."
Georg Christoph Lichtenberg
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#26
Ich finde das Konzept recht interessant und auch schlüssig. Meine Frage nun, stört Metformin, das ja vorrangig über die Zuckerproduktion der Leber wirkt, diesen Leberfasteneffekt? Sollte man daher Metformin während des Fastens weglassen?

Hat nicht die Klinik in Überruh schon vor Jahren über ähnliche Effekte bei konsequenten Logi auch ohne Kalorienbeschränkung berichtet?
Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln.

Freundliche Grüße ... Diethard.
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#27
@ Diethard

Ja, natürlich bekommt man mit Abnehmen (fast) immer bessere Werte. Aber diese effektive Entfettung der Leber und Bauchspeicheldrüse ist bislang nur mit Magen-OPs und/oder Very Low Calorie Diets (Formula) im Bereich 400 bis 1000 kcal/Tag beschrieben worden.

Es geht beim Leberfasten deshalb auch nicht um "maximales Abspecken", sondern um das Wiedererlangen der metabolischen Funktionen. Das gelingt bei der Leber meist schon bei einer Gewichtsreduktion von 5 % des Ausgangsgewichts. Und die Bauchspeicheldrüse braucht vielleicht schon 10 % Gewichtsverlust die Muskeln 10 bis 15 Prozent – ganz verallgemeinert!

Smile
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#28
Darf ich dazu bitte zwei Fragen fragen?

Die erste ist wahrscheinlich doof: Angenommen, man hat keine diagnostizierte Fettleber, inwieweit wäre dann ein prophylaktisches Leberfasten sinnvoll?

Die zweite: Wenn die Antwort auf Frage eins lautet: Sinnvoll (bis sehr sinnvoll), wüßte ich gern, wo man das Hepafast beziehen kann. Auf der Website hab ich dazu nix gefunden.

Vielen Dank.

Allysonn
Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, ist das, was Du tust. 

Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
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#29
Allysonn,'index.php?page=Thread&postID=868847#post868847 schrieb:Die zweite: Wenn die Antwort auf Frage eins lautet: Sinnvoll (bis sehr sinnvoll), wüßte ich gern, wo man das Hepafast beziehen kann. Auf der Website hab ich dazu nix gefunden.
hier habe ich das auch schon mal gefragt. Es ist tatsächlich so, daß man das Produkt leider nicht einfach kaufen kann ohne an einer Beratung teilzunehmen. Ich habe echt schon überlegt, ein Produkt zu kaufen :tomate: , was es schon viele Jahre gibt und auch im Wesentlichen aus Haferkleie und Eiweiß besteht
Liebe Grüße, Lisa
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#30
Danke, Lisa! War mir grad wohl entgangen... Hab doch glatt mal die Website nach einem Berater in meiner Gegend durchforstet... Null, nada, nix!

Und wenn ich mir ansehe, WO die "Zentren" fürs Leberdingsen rumstehen... kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Osten Deutschlands wohl dieses Problem NAFLD nicht hat... wie schön für uns. Huh

Allysonn
Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, ist das, was Du tust. 

Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
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