Ketogenes Leberfasten?
#21
Stimmt - sowohl Papier als auch das Netz sind geduldig Big Grin .
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#22
Mich macht es immer skeptisch, wenn Einzelfälle zitiert werden...evidenzbasierte Medizin sieht anders aus.

LG Dirk
Start 1.10.13 138 kg. Ende am 23.6.14 99,7 kg. Restart 1.1.20 125,7 kg.
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#23
Was ist evidenzbasierte Medizin? Z.B. dass für Typ2 HBA1c unter 6 gefährlich ist?
Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
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#24
http://de.wikipedia.org/wiki/Evidenzbasierte_Medizin
Start 1.10.13 138 kg. Ende am 23.6.14 99,7 kg. Restart 1.1.20 125,7 kg.
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#25
Da stehen vorn Pros und hinten Cons, und ich neige halt aus der praktischen Erfahrung vor allem mit T2DM zu den Cons und betrachte zunächst einmal alles, was mir mit evidenzbasiert verkauft werden will, ähnlich kritisch, wie sektiererische Testimonials zur Heilkraft weißer Kiesel.
Bezüglich einer medizinischen Behandlung würde ich immer in der Sache verargumentiert haben wollen, statt mit evidenzbasiert geschlagen zu werden.
Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
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#26
Lieber Jürgen,

ich habe Dir nichts verkauft. Mir missfällt lediglich die Einzelfallschilderung in dem Beitrag.

LG Dirk
Start 1.10.13 138 kg. Ende am 23.6.14 99,7 kg. Restart 1.1.20 125,7 kg.
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#27
hjt_Jürgen,'index.php?page=Thread&postID=943509#post943509' schrieb:Genau darum geht es doch: Bereitgestellt wird nur immer so viel Energie, wie gebraucht wird. Je mehr Glukose da ist, desto weniger Fettsäuren müssen verbraucht und Ketone bereit gestellt werden.

Bedenklich fände ich, wenn nach längerer Phase des Fastens/Kalorienrestriktion/stark kh-armer Ernährung noch nennenswert Ketonkörper messbar wären. Denn das hieße ja, dass der Zustand der Ketose nicht stabil wäre.
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#28
Wenn im Urin, fände ich's dann auch ungewöhnlich, aber im Blut völlig normal.
Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
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#29
hjt_Jürgen,'index.php?page=Thread&postID=943736#post943736' schrieb:Wenn im Urin, fände ich's dann auch ungewöhnlich, aber im Blut völlig normal.

Könnte es nicht sein dass in stabiler Ketose die Ketonkörper im Blut einfach nur effektiver an die Endverbraucher weitergeleitet werden um einer ph-Verschiebung des Blutes zu entgehen?
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#30
Wie ich's verstehe, bewirkt die zur Ketose im gesunden Rahmen notwendige Menge Ketone keine nennenswerte PH-Verschiebung, sondern die gibt's nur mit den irren Notfall-Mengen, die beim Typ1 Diabetes mit hohem BZ ohne ausreichend Insulin generiert werden.
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